Vermischtes
Weltweit eine Stunde Dunkelheit
Eine nächste Runde «Earth Hour» angesagt
Zum dritten Mal gehen am Samstag im Rahmen der Aktion «Earth Hour» weltweit die Lichter aus. 1 Milliarde Menschen könnten sich in diesem Jahr an der Umweltschutz-Aktion beteiligen. Skylines, Brücken und renommierte Kulturhäuser verschwinden dann im Dunkel der Nacht.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Vor über zwei Jahren ist die Idee in Sydney (Australien) entstanden. 2 Millionen Menschen folgten dem Aufruf, am 31. März 2007 um 19.30 Uhr das Licht auszuschalten. Die Idee ging um die Welt, sodass sich nur ein Jahr später an der «Earth Hour» bereits 35 Länder beteiligten.
Mit der Kampagne «Earth Hour», die von zwei WWF-Mitarbeitern ins Leben gerufen worden ist, soll auf den Ausstoss von CO 2-Emmisionen aufmerksam gemacht werden. Ganze Städte ins Dunkle versetzen zu lassen war die Idee, welche rund um den Erdball auf riesiges Interesse stiess.
Stichtag für die diesjährige «Earth Hour» ist der 28.März. Es wird mit einer Beteiligung von einer Milliarde Menschen gerechnet. Mehr als 2800 Städte, darunter 56 Hauptstädte rund um den Globus, machen dieses Jahr mit, für 60 Minuten um 20.30 Uhr (MEZ) das Licht auszuschalten. So werden in Australien zum dritten Mal in Folge Teile der Skyline in Sydney, die weltbekannte Sydney Harbour Bridge und das Opera House im Dunkel der Nacht verschwinden.
Auch Schweizer Städte nehmen an der «Earth Hour» teil. So verzichtet zum Beispiel die Stadt Zürich während einer Stunde auf die «Festbeleuchtung». Das Grossmünster, der St. Peter oder die ETH werden dann im städtischen Halbdunkel verschwinden. Neben Zürich machen auch Basel, Bern, Lausanne, Yverdon und Nyon an der Aktion mit.
(sf/olsm)
Meldungen im Tagesverlauf
- Wegpauschale nicht immer zulässig
- Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
- Milliarden-Spritze für griechische Banken
- «Oranje» und Co. noch nicht in EURO-Form
- Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
- Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
- Miami Heat legen im Conference-Final vor
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor den USA


Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
Milliarden-Spritze für griechische Banken
Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe


















M. Dimitropoulos, Basel
Verfasst am: 28.3.2009 11:28
Wenn wir einmal
das Licht ausschalten, geht uns vielleicht ein... mehr
Zustimmen — 2 Leser sind auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
M. Huber, Seengen
Verfasst am: 27.3.2009 18:27
Ganz einfach
ein Stromproduzent kann mit solarenergie auf... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
K. Kirk, Orion
Verfasst am: 27.3.2009 17:11
Gute Idee, wenig Nutzen
Natürlich ist es einfach, der Bevölkerung ein... mehr
Zustimmen — 1 Leser ist auch dieser Meinung.
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten