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Weltweit eine Stunde Dunkelheit

Freitag, 27. März 2009, 9:33 Uhr, Aktualisiert 10:59 Uhr

Eine nächste Runde «Earth Hour» angesagt

Zum dritten Mal gehen am Samstag im Rahmen der Aktion «Earth Hour» weltweit die Lichter aus. 1 Milliarde Menschen könnten sich in diesem Jahr an der Umweltschutz-Aktion beteiligen. Skylines, Brücken und renommierte Kulturhäuser verschwinden dann im Dunkel der Nacht.

Beleuchtete Hochhäuser nebeneinander in der Dämmerung
An der diesjährigen «Earth Hour» werden unzählige Skylines im Dunkeln verschwinden. (reuters)

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Vor über zwei Jahren ist die Idee in Sydney (Australien) entstanden. 2 Millionen Menschen folgten dem Aufruf, am 31. März 2007 um 19.30 Uhr das Licht auszuschalten. Die Idee ging um die Welt, sodass sich nur ein Jahr später an der «Earth Hour» bereits 35 Länder beteiligten.

Mit der Kampagne «Earth Hour», die von zwei WWF-Mitarbeitern ins Leben gerufen worden ist, soll auf den Ausstoss von CO 2-Emmisionen aufmerksam gemacht werden. Ganze Städte ins Dunkle versetzen zu lassen war die Idee, welche rund um den Erdball auf riesiges Interesse stiess.

Stichtag für die diesjährige «Earth Hour» ist der 28.März. Es wird mit einer Beteiligung von einer Milliarde Menschen gerechnet. Mehr als 2800 Städte, darunter 56 Hauptstädte rund um den Globus, machen dieses Jahr mit, für 60 Minuten um 20.30 Uhr (MEZ) das Licht auszuschalten. So werden in Australien zum dritten Mal in Folge Teile der Skyline in Sydney, die weltbekannte Sydney Harbour Bridge und das Opera House im Dunkel der Nacht verschwinden.

Auch Schweizer Städte nehmen an der «Earth Hour» teil. So verzichtet zum Beispiel die Stadt Zürich während einer Stunde auf die «Festbeleuchtung». Das Grossmünster, der St. Peter oder die ETH werden dann im städtischen Halbdunkel verschwinden. Neben Zürich machen auch Basel, Bern, Lausanne, Yverdon und Nyon an der Aktion mit.

(sf/olsm)

Kommentare aktiv...

M. Dimitropoulos, Basel

Verfasst am: 28.3.2009 11:28

Wenn wir einmal

das Licht ausschalten, geht uns vielleicht ein... mehr

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M. Huber, Seengen

Verfasst am: 27.3.2009 18:27

Ganz einfach

ein Stromproduzent kann mit solarenergie auf... mehr

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K. Kirk, Orion

Verfasst am: 27.3.2009 17:11

Gute Idee, wenig Nutzen

Natürlich ist es einfach, der Bevölkerung ein... mehr

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