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Bundesrat vertagt Kampfjet-Entscheid

Mittwoch, 25. März 2009, 13:57 Uhr, Aktualisiert 17:39 Uhr

Bericht über Sicherheitspolitik wird abgewartet

Die neuen Kampfflugzeuge werden frühestens nächstes Jahr beschafft. Der Bundesrat hat das VBS beauftragt, im Dezember 2009 einen Bericht über die Sicherheitspolitik vorzulegen. Erst danach soll der Entscheid zum Tiger-Teilersatz gefällt werden.

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«Tiger-Ersatz» verschoben

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Mit der Verschiebung des Typenentscheids für das neue Kampfflugzeug will der Bundesrat offenbar seinen Handlungsspielraum vergrössern. Er fasste seinen Beschluss aufgrund eines Aussprachepapiers von VBS-Chef Ueli Maurer.

Der Informationsdienst des Verteidigungsdepartements (VBS) wollte keinen weiteren Kommentar abgeben. Verschiedene Medien hatten in den letzten Tagen spekuliert, die Schweiz könnte die Beschaffung des Kampflugzeugs gegenüber Frankreich und Deutschland als Druckmittel im Streit um das Bankgeheimnis einsetzen.

Die neuen Kampfflugzeuge sollen einen Teil der Tiger-Flotte ablösen. Es geht um ein Beschaffungsvorhaben von rund zwei Milliarden Franken. Kandidaten sind die Rafale des französischen Herstellers Dassault, der Eurofighter und der schwedische Gripen. Ursprünglich war ein Entscheid des Bundesrates im Juli erwartet worden.

(sf/hues)

Kommentare aktiv...

W. Kathriner, Sarnen

Verfasst am: 26.3.2009 3:39

eine Null

eine Noll kann nur glaubwürdig sein, wenn 6... mehr

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H. Indikibel, Bodensee Ostufer

Verfasst am: 25.3.2009 23:31

Es ist so,

dass bis zu der Mercedes-Geschichte in den... mehr

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S. Heim, Stein (AG)

Verfasst am: 25.3.2009 22:56

Sicher ist Herr Maurer glaubwürdig.

Vermutlich der einzige Bundesrat der glaubwürdig... mehr

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