Vermischtes
«'Air Force One' fliegen ist cool»
Obama zu Gast bei Talk-Master Jay Leno
Locker, gelöst und häufig mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen hat der neue US-Präsident Barack Obama die Fragen des Night-Talkers Jay Leno beantwortet, in dessen Sendung er zu Gast war. Auch auf persönliche Fragen reagierte der mächtigste Mann der Welt gelassen und hin und wieder mit einem verschmitzten Lächeln. So wollte Leno etwa wissen, wie es denn sei als «Mr. President» mit der «Air Force One» zu fliegen.
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«Ich finde es ziemlich cool», antwortete Obama und fügte gestikulierend und nicht ohne Stolz hinzu: «Vor allem, weil man nach dem Betreten der Maschine diese tolle Jacke bekommt, mit diesem Flieger-Abzeichen darauf.»
Auch sonst lieferte der gut gelaunte Präsident ein paar kurze Einblicke in das Leben eines Staatsoberhauptes. Etwa als er das Leben in der Washingtoner «Blase» beschrieb.
So habe er bei der Ankunft auf einem Flugplatz seine Sicherheitsleute gefragt, ob man nicht zu Fuss zum nahegelegenen Festplatz laufen wollte. Das sei leider nicht möglich, habe er zur Antwort bekommen. Der «Secret Service» habe dies mit dem Hinweis auf die 750 yards (rund 700 Meter) lange Strecke abgelehnt, die man dazu hätte gehen müssen.
Auf seinen Einwand, dass die dies doch nur ein Fussweg von etwa 5 Minuten sei, habe er nur die trockene und knappe Antwort erhalten: «Sorry, Sir!»
(sf/halp)
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