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Subkommission untersucht-UBS-Debakel

Mittwoch, 18. März 2009, 13:09 Uhr, Aktualisiert 13:39 Uhr

Zwischenbericht bis Ende Jahr geplant

Die Geschäftsprüfungskommissionen von National- und Ständerat (GPK) nehmen Vorgänge rund um die UBS unter die Lupe. Sie bilden gemeinsam eine Subkommission, wie GPK-Präsident Pierre-François Veillon (SVP/VD) im Nationalrat sagte.

Gesichts-Portrait Pierre-François Veillon
GPK-Präsident Pierre-François Veillon (SVP/VD) will bis Ende Jahr einen Zwischenbericht zum UBS-Debakel vorlegen. (keystone)

In der Subkommission sollen sechs Mitglieder aus jedem Rat Einsitz nehmen. Die GPK führe diese Untersuchung im Rahmen ihrer parlamentarischen Oberaufsicht durch. Diese erstrecke sich auf das Verhalten von Bundesrat, Nationalbank, Bundesverwaltungsgericht und Finanzmarktaufsicht.

Laut Veillon wird die Subkommission insbesondere die Früherkennung der Krise und die Oberaufsicht über die Banken untersuchen. Einen Zwischenbericht soll bis Mitte Jahr vorliegen. Den Schlussbericht stellte Veillon bis Ende 2009 in Aussicht.

(sda/olsm)

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N. Binsberger, St. Gallen

Verfasst am: 18.3.2009 20:37

Was gibt es da zu untersuchen?

Die ganze Bankenwelt und in ihrem Fahrwasser auch... mehr

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