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International

USA verlängern Iran-Sanktionen

Freitag, 13. März 2009, 2:21 Uhr, Aktualisiert 02:21 Uhr

Bereitschaft zu direkten Gesprächen signalisiert

Trotz erster Gesprächsangebote an den Iran hat US-Präsident Barack Obama die Sanktionen gegen die Islamische Republik um ein Jahr verlängert. Der Iran sei weiterhin eine aussergewöhnliche und besondere Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA, hiess es in Obamas Erklärung.

Irans Atomanlage in Buschehr.
Die USA werfen Iran vor, mit ihren Kernkraftwerken (hier Buschehr) auch ihr Nuklearwaffen-Programm voranzutreiben. (reuters)

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Er sei bereit, direkte Gespräche mit der Regierung in Teheran zu führen, so Obama. Diese müsse aber erst ihre Faust öffnen, hiess es weiter. Die Vereinigten Staaten werfen dem Iran vor, unter dem Deckmantel der friedlichen Nutzung von Atomenergie den Bau von Nuklearwaffen anzustreben. Der Iran bestreitet das.

Die Wirtschaftssanktionen der USA gegen den Iran gehen zurück auf Bill Clinton, der im März 1995 als US-Präsident das Druckmittel in Kraft setzte. Seither wurde es von Clinton und dessen Nachfolgern George W. Bush und nun Obama stets verlängert.

(sda/buet)

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S. Drago, Delémont

Verfasst am: 13.3.2009 21:47

Messias ist nur ein Mensch

Wer hatte gedacht das Obama seine Hände nicht in... mehr

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W. Wieser, St. Augustine

Verfasst am: 13.3.2009 14:13

Hinterfragen 2

Die Schweiz vom Ausland gesehen, ist nicht das... mehr

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W. Wieser, St. Augustine

Verfasst am: 13.3.2009 14:05

Hinterfragen 1

Das beste was ich bis jetzt von Obama gehoert... mehr

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