International
1434 Tote bei israelischer Militäroffensive
Untersuchung zu Krieg im Gazastreifen
Während der drei Wochen langen israelischen Militäroffensive im Gazastreifen sind nach Angaben der palästinensischen Menschenrechtsorganisation PCHR insgesamt 1434 Palästinenser getötet und 5303 verletzt worden.
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Unter den Toten seien 960 Zivilisten, teilte die Organisation zum Abschluss einer Untersuchung in Gaza mit. Danach kamen unter anderem 288 Kinder und Jugendliche sowie 121 Frauen ums Leben.
Wie die Organisation weiter mitteilte, seien 235 Mitglieder von militanten Palästinenserorganisationen sowie 239 Polizisten getötet worden. Die radikal-islamische Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, sowie andere Palästinensergruppen sollen rund 20'000 bewaffnete Kämpfer haben.
Israel zweifelt Bericht an
Die Menschenrechtsorganisation wirft Israel eine Verletzung des humanitären Völkerrechts sowie die rücksichtslose und überzogene Anwendung von Gewalt vor.
In Israel sind die Angaben über die Zahl der Toten sowie das Ausmass der Zerstörung im Gazastreifen angezweifelt worden.
Israel hatte vom 27. Dezember bis 18. Januar hunderte Ziele im Gazastreifen von Land, Luft und Wasser aus angegriffen. Damit sollte nach israelischen Angaben der Raketenbeschuss durch militante Palästinenser soweit wie möglich reduziert werden. Die Palästinenser wollten mit den Raketenangriffen auf Israel ein Ende der Blockade des Gazastreifens erreichen.
(sda/brua)
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V. eydt, grenchen
Verfasst am: 13.3.2009 22:59
@ b. Zbinden
ok. die hamas sind terroristen die zivilisten... mehr
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S. Drago, Delémont
Verfasst am: 13.3.2009 21:36
So naiv und uninformiert M:Geissbühler
Wenn Sie ein wenig Bildung haben ,hätten Sie... mehr
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B. Zbinden, Muttenz
Verfasst am: 13.3.2009 17:48
Und Israel ?
hat Hamas die ganzen letzten Jahre Israel je... mehr
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