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NASA-Teleskop soll bewohnbare Planeten finden

Samstag, 7. März 2009, 6:18 Uhr, Aktualisiert 20:32 Uhr

«Kepler» ins All gestartet

Eine Rakete hat das neue Weltraumteleskop «Kepler» ins All gebracht. Das nach dem deutschen Astronom Johannes Kepler benannte Teleskop soll in den nächsten Jahren in einem entlegenen Winkel der Milchstrasse nach erdähnlichen, möglicherweise bewohnbaren Planeten suchen.

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NASA will es wissen

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Die Rakete startete vom Raumfahrtzentrum Cape Canaveral in Florida.

«Wir werden sicher nicht E.T. finden, aber gewiss E.T.s Heimat, indem wir nach all den Sternen schauen», sagte der führende Wissenschaftler der «Kepler»-Mission, Bill Boruki, wenige Stunden vor dem Start in Anspielung auf Steven Spielbergs Film über ausserirdische Lebewesen.

Der stellvertretende Leiter der NASA-Wissenschaftsabteilung, Ed Weiler, sagte, «Kepler» werde Gewissheit darüber bringen, ob Planeten wie die Erde im Universum an der Tagesordnung seien oder nicht. «Vielleicht sind wir auf der einzigen Erde. Ich denke, das wäre eine sehr schlechte Antwort, weil ich nicht in einem leeren Universum leben möchte, in dem wir das Beste sind, das es gibt», sagte er.

«Kepler» soll vor allem in den Sternbildern Schwan (Cygnus) und Leier (Lyra) in der 600 bis 3000 Lichtjahre entfernten Goldilock-Zone Ausschau halten, in der bewohnbare, erdgrosse Planeten vermutet werden. Der Einsatz des 4,6 mal 2,8 Meter grossen Teleskops soll von Start bis Ende der Mission 600 Millionen Dollar kosten.

(ap/koua)

Kommentare aktiv...

J. Simon, erlach

Verfasst am: 8.3.2009 14:16

M.Eberling....

die Worte, die E. v.Däniken schrieb haben eine... mehr

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J. Simon, erlach

Verfasst am: 8.3.2009 14:04

Gott

atmen. Zu dem hat sie die Aufgabe eines Filters,... mehr

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J. Simon, erlach

Verfasst am: 8.3.2009 13:51

Gott

Der Streit um Gott wird so lange bestand haben,... mehr

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