International
NASA-Teleskop soll bewohnbare Planeten finden
«Kepler» ins All gestartet
Eine Rakete hat das neue Weltraumteleskop «Kepler» ins All gebracht. Das nach dem deutschen Astronom Johannes Kepler benannte Teleskop soll in den nächsten Jahren in einem entlegenen Winkel der Milchstrasse nach erdähnlichen, möglicherweise bewohnbaren Planeten suchen.
Die Rakete startete vom Raumfahrtzentrum Cape Canaveral in Florida.
«Wir werden sicher nicht E.T. finden, aber gewiss E.T.s Heimat, indem wir nach all den Sternen schauen», sagte der führende Wissenschaftler der «Kepler»-Mission, Bill Boruki, wenige Stunden vor dem Start in Anspielung auf Steven Spielbergs Film über ausserirdische Lebewesen.
Der stellvertretende Leiter der NASA-Wissenschaftsabteilung, Ed Weiler, sagte, «Kepler» werde Gewissheit darüber bringen, ob Planeten wie die Erde im Universum an der Tagesordnung seien oder nicht. «Vielleicht sind wir auf der einzigen Erde. Ich denke, das wäre eine sehr schlechte Antwort, weil ich nicht in einem leeren Universum leben möchte, in dem wir das Beste sind, das es gibt», sagte er.
«Kepler» soll vor allem in den Sternbildern Schwan (Cygnus) und Leier (Lyra) in der 600 bis 3000 Lichtjahre entfernten Goldilock-Zone Ausschau halten, in der bewohnbare, erdgrosse Planeten vermutet werden. Der Einsatz des 4,6 mal 2,8 Meter grossen Teleskops soll von Start bis Ende der Mission 600 Millionen Dollar kosten.
(ap/koua)
Meldungen im Tagesverlauf
- Zwei Schweizer bei Flugzeugunglück in Norddeutschland getötet
- Milliarden-Spritze für griechische Banken
- «Oranje» und Co. noch nicht in EURO-Form
- Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
- Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
- Miami Heat legen im Conference-Final vor
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor den USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen


Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe






















J. Simon, erlach
Verfasst am: 8.3.2009 14:16
M.Eberling....
die Worte, die E. v.Däniken schrieb haben eine... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
J. Simon, erlach
Verfasst am: 8.3.2009 14:04
Gott
atmen. Zu dem hat sie die Aufgabe eines Filters,... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
J. Simon, erlach
Verfasst am: 8.3.2009 13:51
Gott
Der Streit um Gott wird so lange bestand haben,... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten