Wirtschaft
Italienische Staatsbahn droht Cisalpino
Trenitalia fürchtet um ihren Ruf
Die italienische Staatsbahn Trenitalia wird in der Diskussion um die Probleme mit Cisalpino aktiv: Die Italiener drohen ihrer Tochtergesellschaft mit «allen nützlichen Massnahmen», um ihr eigenes Ansehen zu schützen.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Trenitalia kritisierte zuletzt den Service von Cisalpino und hält nun in einer Medienmitteilung fest, dass sie ihrer Tochtergesellschaft einen Brief mit dem entsprechenden Inhalt geschrieben habe, «um den Ernst der Lage zu unterstreichen».
Das Angebot von Cisalpino entspreche nicht dem Standard der Mutterhäuser Trenitalia und SBB, heisst es weiter. Die Unternehmen betreiben Cisalpino gemeinsam.
Trenitalia kritisiert, dass die Fahrgäste in Lugano und Domodossola seit dem Fahrplanwechsel umsteigen müssen. Dies ist auf die verspätete Auslieferung der neuen Neigezüge zurückzuführen.
Trenitalia hält dazu fest, dass sie deswegen eine Umstellung des Fahrplans gefordert habe: Cisalpino sollte während sechs Monaten mit dem alten Fahrplan verkehren.
Cisalpino war am Samstag für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Anfang Januar hatte Cisalpino auf der Lötschberg-Linie ihre pannenanfälligen Neigezüge vorübergehend aus dem Verkehr gezogen, um sie zu warten.
Stattdessen setzt sie seitdem konventionelle Züge der SBB ein. Das Bundesamt für Verkehr fordert von Cisalpino bis Ende Februar einen Bericht über die Ursachen der Qualitätsmängel.
(sda/klem)
Meldungen im Tagesverlauf
- «Oranje» und Co. noch nicht in EURO-Form
- Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
- Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
- Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
- Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
- Miami Heat legen im Conference-Final vor
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor den USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien


Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Computervirus «Flame» gilt als neue Cyber-Waffe
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Opfer bei abgestürztem Kleinflugzeug in Deutschland sind vermutlich Schweizer
Tote bei Protest gegen Schweizer Xstrata
Tunesischer Präsident will Potentatengelder zurück
Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
Abhörskandal: Tony Blair vor Ethikkommission
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe













S. Schorsch, Interlaken
Verfasst am: 15.2.2009 11:02
Cisalpinos..
.. sind wirklich sehr zuverlässig. Anschlusszug... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
F. Frei, Buriram
Verfasst am: 15.2.2009 4:33
Die Neigezüge waren noch nie pünktlich!
Ich reiste während drei Jahren unregelmässig... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
K. Bigler, Konolfingen
Verfasst am: 14.2.2009 18:33
Cisalpino
In der Schweiz wurden im 20.Jahrhundert... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten