Wirtschaft
Auch Investmentbanker erhalten Boni
Rohner rechtfertigt Boni
Wochenlang ist über die UBS-Boni spekuliert worden, nun ist klar, wie die die 2,2 Mrd. Fr. verteilt werden: Der grösste Teil geht ins Vermögensverwaltungsgeschäft. Doch auch die Investmentbanker erhalten 15 Prozent der Boni-Summe - wieso, begründete Konzernchef Marcel Rohner gegenüber der «Tagesschau» aber nicht.
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Diese 15 Prozent für das Investmentbanking- was doch etwa 300 Mio. Fr entspricht - seien vernachlässigbar, sagte Rohner gegenüber der «Tagesschau». Dieser Betrag sei das Minimum, das die UBS für nötig halte, damit diese Bank zusammengehalten werden könne.
Im Investmentbanking seien grosse Abstriche gemacht worden, betonte Rohner mehrmals. Doch ist es immer noch möglich, dass ein Investmentbanker mehr als 1 Mio. Fr. im Jahr verdient, wie Rohner zugeben musste.
In dem ausführlichen Interview hat Rohner die Boni-Politik der UBS in Schutz genommen: Die Boni seien Teil des Lohnsystems der Grossbank und seien aufs Minimum heruntergefahren worden, erklärte er.
«Wir haben ein System des variablen Lohnes. Die Fixlöhne sind tiefer als in einem anderen System, deshalb erachten wir die Reduktion der variablen Löhne, die wir vorgenommen haben als das maximal mögliche.»
(sf/sprm)
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H. Bernoulli, Zürich
Verfasst am: 15.2.2009 7:17
Reduktion...
für manche Menschen, denen die UBS bei weit... mehr
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E. Aeschlimann, Wangen b O
Verfasst am: 14.2.2009 8:13
Bescheidenheit
Ich empfehle der UBS vom hohen Ross... mehr
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B. Scheidegger, Bern
Verfasst am: 11.2.2009 21:41
Hallo R. Fauser
Schon lange nichts mehr gehört!
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