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Bundesrechnung trotz Mehreinnahmen negativ

Dienstag, 10. Februar 2009, 14:42 Uhr, Aktualisiert 20:47 Uhr

Ausserordentliche Ausgaben beeinflussen Resultat

Die Hilfe an die UBS und andere ausserordentliche Ausgaben haben dem Bund 2008 ein Defizit von 3,6 Milliarden Franken beschert. Der ordentliche Einnahmenüberschuss fiel mit 7,3 Milliarden aber um 6,2 Milliarden höher aus als budgetiert.

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Staatsrechnung 2008 mit Defizit

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In der ordentlichen Rechnung resultierte bei Einnahmen von 63,9 Milliarden und Ausgaben von 56,6 Milliarden Franken ein blendendes Ergebnis, wie das Finanzdepartement bekannt gab. Grund für die markante Verbesserung war ein Anstieg der Einnahmen um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Bereits früher budgetiert waren ausserordentliche Ausgaben von rund 5 Milliarden für die Umstellung auf den Neuen Finanzausgleich, für den Infrastrukturfonds, für die Bundespensionskasse PUBLICA und für das Asylwesen. Nun kamen weitere knapp 6 Milliarden für die Pflichtwandelanleihe zur Rettung der UBS hinzu.

Der ordentliche Einnahmenüberschuss von 7,3 Milliarden und die ausserordentlichen Ausgaben ergeben für die Finanzierungsrechnung einen negativen Saldo von 3,6 Milliarden. Die verzinsliche Schuld konnte zwar um 1,2 Milliarden reduziert werden, doch nahm die Gesamtschuld leicht um 0,8 auf 121,8 Milliarden per Ende 2008 zu.

(sda/hesa)

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T. Schnider, Horw

Verfasst am: 10.2.2009 17:45

Unseriös

Die Abweichung bei der Einnahmenseite von rund... mehr

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