Schweiz
Viele grosse Namen am WEF
Finanzkrise als zentrales Thema
Die Teilnehmerliste für das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist beispiellos in der Geschichte des Meetings. Neben über 40 Staats- und Regierungschefs werden mehr als 1400 Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft erwartet. Das sind so viele wie noch nie.
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Unter dem Motto «Die Welt nach der Krise gestalten» suchen die Teilnehmer Auswege aus der gegenwärtigen Misere. «Wir stecken immer noch mitten in der Krise», sagte WEF-Gründer Klaus Schwab vor den Medien. Die Diskussionen würden sich darum drehen, «wie wir aus der Krise kommen».
Es sei schwierig, die Krise zu verstehen, sagte Schwab. Es gebe nicht nur die Subprime- und die Finanzkrise, sondern mehrere Krisen gleichzeitig. «Wir haben auch eine zyklische Krise.» Auch ohne Immobilien- und Finanzkrise hätte es einen Abschwung der Weltwirtschaft gegeben.
An der 39. Ausgabe des WEF vom 28. Januar bis 1. Februar werden insgesamt über 2500 Teilnehmer aus fast 100 Ländern erwartet. Mit dabei sind etwa der britische Premierminister Gorden Brown, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der israelische Präsident Shimon Peres, Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin sowie der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko.
Daneben werden bekannte Persönlichkeiten wie der frühere US-Präsident Bill Clinton und dessen ehemaliger Vize Al Gore, der einstige britische Premierminister Tony Blair, UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon oder der norwegische Kronprinz Haakon erwartet. Die Schweizer Landesregierung wird durch Bundespräsident Hans-Rudolf Merz, die Bundesrätinnen Doris Leuthard und Micheline Calmy-Rey sowie Verkehrsminister Moritz Leuenberger vertreten.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer sind führende Wirtschaftskräfte von Spitzenunternehmen aus der ganzen Welt und aus allen Sektoren. Wie bereits im vergangenen Jahr kommt demnach Microsoft-Chef Bill Gates nach Davos. Daneben werden unter anderem Larry Page, einer der Google Gründer, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sowie die Konzernchefs von Audi, British Airways, Coca-Cola und Pepsi erwartet.
Aus der Schweiz stehen unter anderem UBS-Konzernchef Marcel Rohner, Brady Dougan von der CS, Daniel Vasella von Novartis, Swiss-Chef Christoph Franz sowie die Nestle-Spitze Paul Bulcke und Peter Brabeck-Lemathe auf der Liste.
(ap/sda/buet)
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F. Bühlmann, Aarau
Verfasst am: 28.1.2009 8:31
Immer wieder die selbe Leier...
Immer diese Rechtschreibung... es heisst... mehr
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O. toneatti, bern
Verfasst am: 22.1.2009 19:52
Grosse Namen
nützen nichts. Leistungen wären nötig. Aber... mehr
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V. eydt, grenchen
Verfasst am: 22.1.2009 16:33
die grössten verbrechen
dies sind die grössten verbrecher der welt. es... mehr
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