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Merz setzt Hoffnungen auf Obama

Dienstag, 20. Januar 2009, 21:48 Uhr, Aktualisiert 21.01.2009, 8:36 Uhr

USA soll Führerschaft übernehmen

Die Erwartungen an den neuen US-Präsidenten Barack Obama sind weltweit gross. Dabei ist auch die Schweiz keine Ausnahme. Bundespräsident Hans-Rudolf Merz gab der Hoffnung Ausdruck, dass die USA wieder eine weltweite Führerschaft übernehmen.

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Die USA seien eine grosse, starke Nation, sagte Merz gegenüber der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens. Man erwarte, dass sie wieder eine führende Rolle in der Welt übernähmen.

Die USA hätten die Finanzkrise mitverursacht. In der Vergangenheit hätten Sie jedoch auch immer wieder ihre Fähigkeit zur Lösung von Problemen bewiesen. Die USA hätten es in den vergangenen Zeiten immer wieder verstanden, solche Krisen zu überwinden, indem sie nicht nur für sich selbst, sondern auch weltweit Verantwortung übernommen hätten.

«Diese Hoffnung haben wir gegenüber den Vereinigten Staaten nun auch wieder», sagte der Bundespräsident.

(sda/ap/horm)

Kommentare aktiv...

R. Fauser, Augsburg

Verfasst am: 21.1.2009 19:47

Welcher Teufel,

hat diese Aussage dem Merz eingebläut? Seit wann... mehr

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R. Schwachsinn, Bern

Verfasst am: 21.1.2009 10:50

Nein danke.

Aber auf eine "Führerschaft" kann ich... mehr

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N. Binsberger, St. Gallen

Verfasst am: 21.1.2009 1:21

typisch CH-Bürgerlichkeit

Entweder die USA oder die USH (unsichtbare Hand)... mehr

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