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Die Spitzenzeit von unter zwei Stunden ist eine Verbesserung der bisherigen Rekord-Besteigung am weltberühmten Berg von über einer halben Stunde.
Bei seinem neuerlichen Kletter-Rekord kamen Steck das kalte und stabile Winterwetter zugute. Die lange Kälteperiode bescherte dem Alpinisten optimale Bedingungen, weil dann die Gefahr des Steinschlags um ein vielfaches geringer ist.
Angst kann auch nützen
Dennoch ist das ungesicherte Klettern im kombinierten Fels-Eis-Gelände mit einem hohen Risiko verbunden. Ueli Steck erklärte gegenüber der «Tagesschau», er habe sich drei Jahre lang auf dieses Vorhaben konzentriert. Der Rekord sei nur darum möglich gewesen, weil er die beste Technik herausgefunden habe.
Doch auch für einen, der wie Steck bereits die Nordwände des Eigers und der Grandes Jorasses in Rekordzeit bestiegen hatte, war dieses Unterfangen keine alltägliche Angelegenheit. «Es ist klar, dass man am Anfang Angst hat, aber Angst ist eine gute Sache», sagte er der News-Sendung. Diese halte einen nämlich davon ab, sich zu überschätzen.
Mehr dazu in der «Tagesschau», SF1, 19.30 Uhr
(sf/fref)
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