Schweiz
WEF-Aufbau bei klirrender Kälte
Arbeiten im tiefsten Winter
Kälte und Schnee erschweren die Vorbereitungen für das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos, das vom 28. Januar bis 1. Februar stattfinden wird. Gleichzeitig rüsten sich die Anti-WEF-Aktivisten für das Treffen der Mächtigen.
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Minus sieben Grad zeigte das Thermometer am Donnerstag, als Angehörige der Armee mit Stacheldraht den Helikopterlandeplatz in der Still in Davos Dorf sicherten. Bei den Aufbauarbeiten in Davos und Umgebung sind in diesen Tagen insgesamt 125 Armeeangehörige im Einsatz.
Nach Angaben der Armee erschweren die grosse Kälte und der viele Schnee die Arbeiten. Diese könnten aber voraussichtlich wie geplant abgeschlossen werden. Insgesamt werden vom 19. Januar bis 2. Februar maximal 5000 Armeeangehörige im Einsatz stehen.
Die Sicherheitsvorbereitungen für das Weltwirtschaftsforum vom 28. Januar bis 1. Februar laufen nach Fahrplan, wie Daniel Zinsli, Sprecher der Bündner Kantonspolizei sagte. Die Vorbereitungen bewegten sich im Rahmen der Vorjahre. Wie üblich kann die Bündner Polizei auf die Unterstützung anderer Korps und der Armee zählen.
Für das Sicherheitsdispositiv steht ein Budget von rund acht Millionen Franken zur Verfügung. Die Kosten teilen sich der Bund, der Kanton Graubünden, das WEF und die Gemeinde Davos.
Über 40 Staats- und Regierungschefs, darunter die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin und der chinesische Premierminister Wen Jiabao, sowie rund 2500 Führungspersönlichkeiten werden dieses Jahr in Davos erwartet.
Gleichzeitig rüsten sich auch die WEF-Gegner für das Treffen. Während in Davos noch kein Bewilligungsgesuch für eine Anti-WEF-Demonstration eingegangen ist, wird in mehreren Schweizer Städten zu Protestveranstaltungen aufgerufen.
Wie in früheren Jahren findet in Bern eine Tanzparade statt. Auch in Zürich gibt es bis Ende Januar jeden Donnerstag eine Anti-WEF-Tanzparty. Bewilligungsgesuche für Demonstrationen liegen bislang aber noch nicht vor. Während des Forums rufen Aktivisten zudem zu Protestkundgebungen in Basel, St. Gallen und Genf auf.
(sf/sda/meip)
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M. Fricker, Rüti/GL
Verfasst am: 13.1.2009 13:17
Alle Jahre wieder !!
omg jedes Jahr das selbe, es wird langsam... mehr
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W. Wyssmann, Derendingen
Verfasst am: 11.1.2009 17:04
Ja, O. Toneatti
ich wechsle jetzt zur internationalen Seite, die... mehr
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O. toneatti, bern
Verfasst am: 11.1.2009 12:42
Hallo W.Wyssmann
Vor allem könnten unsere Soldaten lernen, wie... mehr
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