Schweiz
So fragt das gfs.bern
Methoden der SRG-Umfrage
Die Befragungen zur Volksabstimmung vom 8. Februar 2009 sind vom Institut gfs.bern mittels computerunterstützten Telefoninterviews durchgeführt worden. Die Stichprobe ist sprachregional gewichtet und repräsentativ für die Schweizer Stimmberechtigten.
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Die befragten Stimmberechtigten hatten jeweils fünf Antwortmöglichkeiten zur Verfügung: «bestimmt dafür», «eher dafür», «weiss nicht/keine Antwort», «bestimmt dagegen» und «eher dagegen».
Für eine vereinfachte Darstellung im Artikel wurden in den meisten Fällen die Antworten unter «bestimmt dafür» und «eher dafür» zusammengezählt - entsprechend wurde auch mit den Antworten «bestimmt dagegen» und «eher dagegen» verfahren.
Konkret wurde etwa gefragt: «Ganz unabhängig davon, wie sicher Sie sind, dass Sie an dieser Abstimmung teilnehmen würden: Wenn morgen schon über die Personenfreizügigkeit abgestimmt würde, wären Sie dann bestimmt dafür, eher dafür, eher dagegen oder bestimmt dagegen?»
Befragt wurden insgesamt 1201 stimmberechtigte Personen, wovon 880 ausagten, an der Volksabstimmung teilnehmen zu wollen. Der statistische Fehler bei der gesamten Stichprobengrösse beträgt +/- 2,9 Prozentpunkte. Die Fragen, welche sich auf Parteizugehörigkeit und Sprachregionen beziehen, haben als Basis eine Stichprobengrösse von 880 Befragten. Die Fehlerquote liegt hier bei +/- 3,4 Prozentpunkten.
Detaillierte Informationen zu der Befragungsart und den Interpretationen der Ergebnisse finden Sie auf der Seite des Instituts .
(sf/schj)
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