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«Das Zentrum wäre sehr glücklich, seine Kompetenzen den Mitgliedstaaten des Oslo-Akommens zur Verfügung zu stellen, vor allem aus finanziellen Gründen», sagte Haering.
«Arbeit bleibt die Gleiche»
Das GICHD, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen feierte, dient bereits der Ottawa-Konvention gegen den Einsatz von Anti-Personen-Minen als Sekretariat.
«Ob es sich um Minen oder Blindgänger handelt, die Arbeit im Feld bleibt die gleiche», sagte Haering Das GICHD, das seit dem Juni mit Botschafter Stephan Husy einen neuen Direktor hat, wurde 1998 vom Bundesrat gegründet.
Es spielt eine zentrale Rolle im Kampf gegen Anti-Personen-Minen und leistet Unterstützung nach aussen sowie Hilfe bei der Recherche zum Thema. Das Zentrum hat zur Zeit ein Budget von 15 Mio. Fr. pro Jahr. Es wird von der Schweiz mit rund 8 Mio. Fr. pro Jahr unterstützt.
(sda/bosl)
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