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«Super Obama» kämpft gegen «Alaska-Palin»

Mittwoch, 12. November 2008, 15:38 Uhr, Aktualisiert 13.11.2008, 8:46 Uhr

Barack Obama als Titelheld in Online-Spiel

Barack Obama tritt einen harten Job an. Finanzkrise, zwei Kriege und ein in sich gespaltenes Land - von Obama werden beinahe Superkräfte erwartet. In einem Online-Spiel kann er solche Superkräfte nutzen. Im Stile des legendären «Super Mario» kämpft sich dort «Super Obama» durch die US-Politik.

Standbild des Spiels «Super Obama World». Man sieht Obama als Spielfigur, daneben ein Schwein mit Lippenstift.
Obamania ohne Grenzen: «Super Obama» kämpft gegen Schweine mit Lippenstift. (sf)

Das Game bezieht sich auf den Wahlkampf. In «Super Obama World» sammelt der Spieler US-Flaggen und sammelt so Punkte. «Super Obama» droht auch Gefahr: unter anderem muss er wildgewordenen Sarah Palins und Schweinen mit Lippenstift ausweichen.

Nebst der Republikanischen Partei und Palins Heimat Alaska nimmt das Spiel auch Luxus-Geschäfte wie Macy's, Neiman Marcus und Saks Fifth Avenue auf die Schippe - in Anspielung an Sarah Palins 150'000-Dollar-Kleidereinkäufen

Neue Levels und ein Nachfolge-Spiel sind laut der britischen BBC auch in Planung. Wie Teil zwei genau aussehen soll, ist aber noch nicht klar. Laut den Machern soll dafür Obamas Präsidentschaft als Vorbild dienen.

(sf/frua)

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