International
CH-Firmen spendierfreudig im Wahlkampf
Nur Briten sammelten mehr
Schweizer Firmen haben via ihre Angestellten am zweitmeisten Geld für den US-Wahlkampf ausgegeben. Nur die Beschäftigten britischer Unternehmen griffen ausserhalb der USA noch tiefer in die Kassen.
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Dies berichtete die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» unter Berufung auf Zahlen des Center for Responsive Politics (CRP) in Washington.
Demnach wendeten die Angestellten von Schweizer Firmen 2,5 Millionen Dollar für den US-Wahlkampf auf. Bei britischen Unternehmen waren es gar 3,7 Millionen Dollar. Auf Platz drei liegen Betriebe aus Deutschland.
Das US-Gesetz verbietet es Firmen, direkt Wahlkampagnen mitzufinanzieren. Deshalb sind es die Angestellten der Firmen, die spenden. Dabei handelt es sich meist um Kaderleute. Zur Bündelung der Gelder werden zusätzlich politische Aktionskomitees genutzt.
(sda/olsm)
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