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Der Spielfilm handelt von einem autistischen Jungen, der sich und seiner alleinerziehenden Mutter mit seinem Schwimmtalent ganz neue Perspektiven eröffnet.
Unterhaltsam trotz schwerer Kost
«Jimmie», so die Begründung der Swissperform-Jury, überzeuge mit seiner eigenständigen Bildsprache, mit gutem dramaturgischen Timing und glaubwürdigen Schauspielern. Zudem gelinge es Ineichen, gewisse Konventionen des Fernsehspielfilms zu durchbrechen und dabei doch stets unterhaltsam zu bleiben.
Authentizität der Darstellung
Der im Auftrag des Schweizer Fernsehens von C-Films produzierte Film konnte auch mit seinen Darstellern überzeugen: Joel Basman erhielt für seine Verkörperung des Autisten Jimmie den Preis für die beste männliche Hauptrolle. Basman gelinge es, als stumme Hauptfigur dem Film seinen Stempel aufzudrücken, begründete die Jury ihren Entscheid.
Der Preis für die beste weibliche Hauptrolle ging an Stephanie Japp für ihre Darstellung von Jimmies Mutter. An Japps Spiel hebt die Jury unter anderem die Authentizität und den alltagsrealistischen sprachlichen Ausdruck hervor.
(sf/hues)
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Verfasst am:
29.10.2008 9:39
Ja, der Film ist gut und verdient die... mehr …
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