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So fragt das gfs.bern

Freitag, 24. Oktober 2008, 17:47 Uhr, Aktualisiert 18:31 Uhr

Methoden der SRG-Umfrage

Die Befragungen zur Volksabstimmung vom 30. November sind vom Institut gfs.bern mittels computerunterstützten Telefoninterviews durchgeführt worden. Die Stichprobe ist sprachregional gewichtet und repräsentativ für die Schweizer Stimmberechtigten.

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Die befragten Stimmberechtigten hatten jeweils fünf Antwortmöglichkeiten zur Verfügung: «bestimmt dafür», «eher dafür», «weiss nicht/keine Antwort», «bestimmt dagegen» und «eher dagegen».

Für eine vereinfachte Darstellung im Artikel wurden jeweils die Antworten unter «bestimmt dafür» und «eher dafür» zusammengezählt - entsprechend wurde auch mit den Antworten «bestimmt dagegen» und «eher dagegen» verfahren.

Konkret wurde etwa gefragt: «Ganz unabhängig davon, wie sicher Sie sind, das Sie an dieser Abstimmung teilnehmen würden: Wenn morgen schon über die AHV-Initiative abgestimmt würde, wären Sie dann bestimmt dafür, eher dafür, eher dagegen oder bestimmt dagegen?»

Befragt wurden insgesamt 1204 stimmberechtigte Personen, wovon 420 erklärt haben, nicht an der Volksabstimmung teilnehmen zu wollen. Der statistische Fehler bei der gesamten Stichprobengrösse beträgt +/- 2,9 Prozentpunkte. Die Fragen, welche sich auf Parteizugehörigkeit und Sprachregionen beziehen, haben als Basis eine Stichprobengrösse von 784 Befragten. Die Fehlerquote liegt hier bei +/- 3,6 Prozentpunkten.

Detaillierte Informationen zu der Befragungsart und den Interpretationen der Ergebnisse finden Sie auf der Seite des Instituts gfs.bern.

(sf/frua)