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International

USA: Sieg in Afghanistan möglich

Dienstag, 7. Oktober 2008, 3:38 Uhr, Aktualisiert 05:09 Uhr

Gates macht Front gegen Briten-General

US-Verteidigungsminister Robert Gates hat Äusserungen eines britischen Generals über die Lage in Afghanistan zurückgewiesen. Der britische Brigadegeneral Mark Carleton-Smith hatte erklärt, der Krieg könne nicht mehr gewonnen werden.

Die Silhouette eines Soldaten in der Dämmerung auf einem Fahrzeug, ein Maschinengewehr vor sich und die Mondsichel im Hintergrund..
US-Minister Gates sieht den Stern der Alliierten in Afghanistan nicht untergehen (hier ein Soldat bei einem Nachteinsatz nahe Kundus). (reuters)

«Es gibt überhaupt keinen Grund defätistisch zu sein oder die Chancen eines langfristigen Erfolgs zu unterschätzen», erklärte Gates.

Vielmehr gehe es darum, den Aufstand so einzudämmen, dass er keine strategische Bedrohung mehr darstelle und von der afghanischen Armee zu handhaben sei.

Der britische Botschafter in Kabul, Sherard Sowper-Coles, bezeichnete einer französischen Zeitung zufolge einen «annehmbaren Diktator» als beste Lösung für Afghanistan.

Gates sagte, zur Lösung in Afghanistan gehöre, mit den Vertretern der radikal-islamischen Taliban zu sprechen, die bereit seien, mit der Regierung in Kabul zusammenzuarbeiten.

Auch müssten die afghanischen Sicherheitskräfte gestärkt werden. Die USA überprüfen derzeit ihre Afghanistan-Strategie. Derzeit sind dort 33'000 US-Soldaten im Einsatz.

(sda/halp)

Kommentare aktiv...

O. toneatti, bern

Verfasst am: 8.10.2008 18:47

s'isch ja nur

ä chlises (amerikanisches) träumli gsy.

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J. Simon, erlach

Verfasst am: 7.10.2008 12:08

Terror

Was kann man von den Imperialisten in Washington... mehr

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