Vermischtes
Protonen stehen still
Urknallmaschine am CERN ausser Betrieb
Der grösste Teilchenbeschleuniger der Welt, der LHC am CERN bei Genf, ist abgeschaltet. Seit dem Wochenende kreisen keine Protonen mehr in der 27 km langen Forschungsmaschine. Nach dem Hackerangriff vor etwa einer Woche ist dies bereits die zweite Panne nach dem Start des Experiments.
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Am 10. September schickten die Wissenschaftler den ersten Protonenstrahl durch den Teilchenbeschleuniger. An diesem Wochenende schickten sie den vorerst letzten Strahl hindurch. Die Experimente sind zum Stillstand gekommen, wie die Onlineausgabe von «20Minuten» berichtet.
Demnach hat eine Elektrizitätsspanne das Kühlsystem des LHC zum Kollabieren gebracht. Für weitere Versuche ist das Kühlsystem allerdings unabdingbar. Zum Beschleunigen der Protonen auf Lichtgeschwindigkeit ist eine Temperatur von minus 271,3 Grad Celsius notwendig.
Bis Freitag soll das Kühlsystem wieder funktionstüchtig sein, wie CERN-Ingenieur Djanga Manglunki mitteilt. Es werde mit Hochdruck an der Fehlerbehebung gearbeitet. Alles sei unter Kontrolle. «Wir wissen, was wir tun», betont Manglunki.
Die zweite Panne innerhalb kürzester Zeit bereitet den Wissenschaftlern am CERN aber keine Kopfschmerzen. «Bei solch komplexen Systemen sind kleinere Probleme normal», erklärt eine Sprecherin. Der gute Ruf sei nicht in Gefahr.
(sf/kokb)
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N. Hörmann, Memmingen
Verfasst am: 19.9.2008 16:47
Öffentliche Diskussion notwendig - Theaterstück geplant
Angesichts nun schon der 2.Panne zeigt sich, dass... mehr
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J. Hernandez, Zürich
Verfasst am: 18.9.2008 13:43
CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?
Die zur Entwicklung ein und derselben Sprengkraft... mehr
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J. Hernandez, Zürich
Verfasst am: 18.9.2008 13:42
CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?
Die zur Entwicklung ein und derselben Sprengkraft... mehr
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