Wirtschaft
«Wir geraten nicht in eine Rezession»
Bundesrätin Doris Leuthard beruhigt
Wirtschaftsministerin Doris Leuthard bereitet die Finanzkrise Sorge. Trotzdem warnt sie davor, die Schweizer Volkswirtschaft einseitig auf das Bankenwesen zu reduzieren. «Es gibt keinen Grund zur Sorge, dass wir in eine Rezession geraten», sagte Leuthard gegenüber der «Tagesschau».
Artikel bewerten
Artikel teilen
Die Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements (EVD) gab sich zuversichtlich für die Konjunktur in der Schweiz. «Es ist eine schwierige Finanzlage, aber unsere Volkswirtschaft besteht nicht nur aus Banken», so Leuthard gegenüber der «Tagesschau», «wir haben gesunde andere Bereiche.» Die Situation für die Beschäftigten sie nach wie vor befriedigend, die Arbeitslosenquote sei stabil.
Laut Leuthard wird sich die Finanzkrise erst im kommenden Jahr, vielleicht sogar erst im Jahr 2010 auf die Schweiz auswirken. «Die Auftragsbücher unserer Unternehmen sind für dieses Jahr voll», so Leuthard weiter.
Auch der Zukunft der UBS blickt Leuthard zuversichtlich entgegen. Die Bank werde nicht untergehen, weil sie die richtigen Schritte eingeleitet habe, sagte sie in einem «Blick»-Interview.
Die Eigenkapitalisierung sei verbessert worden. Positiv werde sich auch auswirken, dass im Salärsystem neue Wege beschritten würden. Die falschen Anreize für das Management sollten korrigiert werden.
Auf die Frage, was der Staat tun könne, wenn sich die Lage trotzdem verschärfen sollte, sagte Leuthard, kurzfristig könne der Staat nicht viel verändern. Bund, Kantone und Gemeinden könnten allenfalls Investitionen früher auslösen als geplant.
(sf/sda/widb)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid


Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert













J. Simon, erlach
Verfasst am: 18.9.2008 12:43
Anmassung lll
...den bis auf die Knochen hageren Bauern zu... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
J. Simon, erlach
Verfasst am: 18.9.2008 12:26
Anmassung ll
...Zugleich massen wir uns an, für die dritte... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
O. toneatti, bern
Verfasst am: 18.9.2008 12:22
korrektur
man SOLLTE sein geld....
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten