Vermischtes
Betondusche am Zürcher Hauptbahnhof
Deutsche Bahnreisende getroffen
Aufgrund einer Baupanne spritzte am Zürcher Hauptbahnhof Flüssigbeton aus dem Boden. Getroffen wurden sechs deutsche Frauen, die einer Reisegruppe angehörten.
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Wie der SBB-Sprecher mitteilte, wird die Bahn alle anfallenden Reinigungskosten übernehmen. Von der herausspritzenden Masse wurde niemand verletzt.
Als Ursache gibt die SBB das Einspritzen von Beton in den Boden an, wobei ein altes Rohr getroffen wurde. Dadurch sei das Beton an die Oberfläche gedrückt worden. Die Fontäne spritzte gute acht Meter in die Höhe und erreicht somit beinahe die Decke der Bahnhofshalle.
Der Zürcher Hauptbahnhof ist zur Zeit eine riesige Baustelle. Bis 2015 soll die so genannte Durchmesserlinie gebaut werden, die von Altstetten bis Oerlikon reichen wird.
(sda/chaa)
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