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Asbest-Isolation in Luzerner Schulhaus

Dienstag, 9. September 2008, 12:32 Uhr, Aktualisiert 12:32 Uhr

Sanierungsarbeiten bringen Risiko-Material zum Vorschein

Im Oberstufenschulzentrum Tribschen in der Stadt Luzern ist asbesthaltiges Isolationsmaterial entdeckt worden. Raumluftmessungen haben ergeben, dass die Gesundheit der Schüler und der Lehrpersonen jedoch nicht gefährdet war.

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Wie die Stadt Luzern mitteilte, habe nie ein Gesundheitsrisiko für die Schüler und Lehrer bestanden, da keine Fasern in die Luft gelangen konnten.

Während der kommenden Herbstferien wird das asbesthaltige Material im ganzen Gebäude entfernt, um auch für die Zukunft jegliches Risiko auszuschliessen. Sollten diese Arbeiten nicht planmässig abgeschlossen werden können, würde der Unterricht kurzfristig in andere Räumlichkeiten verlegt.

Von 1985 bis 1987 hatte die Stadt Luzern die städtischen Liegenschaften auf Asbest, dazumal allerdings fokussiert auf Spritzasbest, untersuchen lassen. Damals wurden vier Liegenschaften mit nachgewiesenem Asbest entdeckt und anschliessend saniert. Das Oberstufenzentrum Tribschen befand sich nicht darunter.

(ap/kooe)

Kommentare aktiv...

C. Ro, São Paulo

Verfasst am: 9.9.2008 23:27

Wieder mal...

Zitat: ...dass die Gesundheit... ...jedoch nicht... mehr

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