Wirtschaft
Bush: Hypo-Giganten gefährden Wirtschaft
US-Präsident begrüsst staatliche Führung
US-Präsident George W. Bush hat die vorläufige Übernahme der angeschlagenen halbstaatlichen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac durch den Staat mit einer Gefahr für die Wirtschaft begründet. Die beiden Firmen hätten «ein inakzeptables Risiko für das Finanzsystem im weiteren Sinne und für unsere Wirtschaft» dargestellt.
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Die Finanzierer müssten auf eine solide finanzielle Basis gestellt und ihre Geschäftpraktiken reformiert werden. «Die Amerikaner dürfen sicher sei, dass dieser Schritt unsere Fähigkeit stärken wird, die Korrekturen auf dem Immobilienmarkt zu überstehen» erklärte Bush.
Auch der in Washington ansässige Internationalen Währungsfonds (IWF) nahm die Entscheidung positiv auf. «Diese Massnahme wird die Kredit- und Immobilienmärkte stützen», sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn.
Fannie Mae und das kleinere Schwesterunternehmen Freddie Mac garantieren direkt oder indirekt knapp die Hälfte der US-Hypotheken im Gesamtwert von zwölf Billionen Dollar.
Die zuständige Aufsichtsbehörde FHFA teilte mit, sie werde die beiden Konzerne bis zu deren Stabilisierung führen. Ein Kollaps hätte erhebliche Turbulenzen auf den Finanzmärkten in den USA und weltweit zur Folge, sagte Finanzminister Henry Paulson zur Begründung.
Ende Juli hatte der US-Senat ein Gesetzespaket zur Bekämpfung der Hypothekenkrise verabschiedet, das es dem Finanzministerium erlaubt, Fannie und Freddie Kredite in nicht näher bezeichneter Höhe zu gewähren oder Anteile an den beiden Firmen zu übernehmen, um Schaden von ihnen abzuwenden.
(reuters/sper/halp)
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M. Signer, Winterthur
Verfasst am: 7.9.2008 22:00
Jaja, das Land der ungegrenzten Möglichkeiten
Tja, da sieht man wieder mal, wie Grundsätze... mehr
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K. w, Niederglatt
Verfasst am: 7.9.2008 20:21
(USA)nsichtssache
Freier Markt ja, wenn ich dabei Vorteile habe ...... mehr
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C. paola, Delèmont
Verfasst am: 7.9.2008 20:01
Aber Hallo
Ich dachte wir sind in Freien Markt Wirtschaft?... mehr
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