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St. Galler Beizen umgehen Rauchverbot

Montag, 1. September 2008, 18:25 Uhr, Aktualisiert 20:39 Uhr

Keine Ausnahmen in der Kantonshauptstadt

Ab 1. Oktober darf in St. Galler Restaurants nur noch geraucht werden, wenn dafür abgetrennte Räume zur Verfügung stehen. Unterdessen haben aber bereits Dutzende Restaurants eine Ausnahmebewilligungen erhalten.

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Raucher-Streit

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In der Gemeinde Sevelen beispielsweise wohnen umtriebige Wirte: 13 der 15 Restaurants im Dorf haben laut «Schweiz aktuell» ein Gesuch eingereicht, dass in ihrem Restaurant normal geraucht werden darf.

Der Gemeinderat hat alle Gesuche bewilligt. Grund: Eine geplante Initiative verlangt eine weitere Verschärfung des Gesetzes. Den Wirten sei deshalb nicht zuzumuten, dass sie heute Rauchzimmer einrichten, die in ein paar Monaten dann wieder verboten würden.

Anders sieht es in der Stadt St. Gallen aus. Dort werden Ausnahmebewilligungen nur in wenigen Fällen erteilt. Die St. Galler Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann (SP) sagte gegenüber «Schweiz aktuell», die St. Galler Regierung sei nicht zufrieden mit der Situation. Es sei eine Arbeitsgruppe geschaffen worden, welche die überprüft, ob die Ausnahmebewilligungen rechtmässig seien.

(sf/sprm)

Kommentare aktiv...

H. heuer, sebersdorf

Verfasst am: 3.9.2008 16:49

koksen

aus mehreren gründen habe ich nach vielen jahren... mehr

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P. hintermeister, romanshorn

Verfasst am: 2.9.2008 13:35

Verbote

Weil Verbote so wirksam sind, gibts auch keine... mehr

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P. hintermeister, romanshorn

Verfasst am: 2.9.2008 13:31

"Es tut mir leid"

Es braucht Ihnen nichts leid zu tun, jedoch... mehr

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