International
Abbas bekommt 100 Millionen Dollar
Saudis zahlen versprochene Spende
Saudi-Arabien hat der palästinensischen Autonomiebehörde im Westjordanland nach Aussage eines Diplomaten 100 Millionen Dollar gespendet. Die Hamas im Gazastreifen bekommt kein Geld. US-Aussenministerin Condoleezza Rice ist unterdessen neuerlich auf dem Weg in den Nahen Osten, um zu vermitteln.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Das Geld sei der Regierung von Präsident Mahmud Abbas bereits vor zwei Jahren in Aussicht gestellt worden, sagte der palästinensische Botschafter in Saudi-Arabien.
Die Finanzspritze sei nicht Teil der monatlichen Unterstützungszahlungen Saudi-Arabiens. Abbas' Regierung ist für die Führung der laufenden Geschäfte und die Zahlung ausstehender Löhne auf Hilfszahlungen aus dem Ausland angewiesen.
Die Vereinten Nationen schätzten jüngst, dass in diesem Jahr ein Budgetdefizit von 400 Millionen Dollar anfallen würde. Die im Gazastreifen regierende radikalislamische bekommt keinen Anteil des Geldes aus Saudi-Arabien.
US-Aussenministerin Condoleezza Rice bricht zu ihrer 18. Nahostreise innerhalb von zwei Jahren auf. Sie will in der Region nach Angaben ihres Sprechers mit israelischen und palästinensischen Regierungsvertretern über den Stand der Friedensverhandlungen beraten. Ziel sei nach wie vor, noch in diesem Jahr die Grundlagen für ein dauerhaftes Friedensabkommen zu schaffen.
Im November vergangenen Jahres hatten Israel und die Palästinenser unter US-Schirmherrschaft auf der Konferenz von Annapolis vereinbart, bis Ende 2008 eine solche Vereinbarung auszuhandeln. Bislang haben die Verhandlungen aber wenig sichtbaren Fortschritt ergeben. Rice war zuletzt im Juni in Israel und den Palästinensergebieten.
(ap/sda/fasc)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
- Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid


Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Brandkatastrophe in Katar fordert 19 Todesopfer
Zorn über Wahlausgang auf Ägyptens Strassen
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Afghanistan: Gasangriffe sollen Mädchen vom Schulbesuch abhalten
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert






















J. Stump, Zürich
Verfasst am: 24.8.2008 23:53
Korrektur
Es ist bekannt, dass Abbas' Vorgänger, der... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
P. Bühler, Basel
Verfasst am: 24.8.2008 23:53
Beidseitig
Solange beide Seiten nur versuchen die Macht mit... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten
J. Stump, Zürich
Verfasst am: 24.8.2008 23:53
2. Teil
...dass diese 100 Millionen tatsächlich der... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten