Wirtschaft
Weitere Klage gegen UBS in den USA
Erneut ARS-Anlagen in der Kritik
In den USA steht der Grossbank UBS eine neue Klage wegen Auction Rate Securities (ARS) ins Haus. Die Wertpapieraufsichtsbehörde des US-Bundesstaates New Hampshire hat gegen UBS eine Betrugsklage eingereicht.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Die Behörde wirft der Bank vor, beim Verkauf von auf Studentenkrediten basierenden Anleihen nicht korrekt vorgegangen zu sein. «Wir werden uns gegen diese Klage wehren», sagte ein UBS-Sprecher.
Die UBS habe im besten Interesse des Geschäftskunden, in diesem Fall ein Emittent von Stundentendarlehen, gehandelt, heisst es einer Mitteilung. Die Klage versuche die UBS zu belangen für eine Situation, die aber den gesamten Markt betroffen habe.
Gemäss UBS haben diese Vorwürfe nichts mit den Fällen und der Vereinbarung in den Bundesstaaten New York und Massachusetts zu tun. UBS erklärte sich am vergangenen Freitag bereit, Anleihen im Volumen von 18,6 Mrd. Dollar zurückzukaufen und eine Busse von 150 Mio. Dollar zu leisten, ohne Fehlverhalten zuzugeben oder zu verneinen.
Die UBS nahm wegen dieser Vereinbarung Rückstellungen im zweiten Quartal in Höhe von insgesamt 900 Mio. Dollar vor.
ARS wurden für besonders sicher und kursstabil gehalten, da ihr Zinssatz im Abstand von einer bis fünf Wochen in Auktionen festgelegt wird. Der auf 330 Mrd. Dollar geschätzte Markt brach aber im Februar zusammen, als sich wegen der Kreditkrise für die Auktionen keine Käufer mehr fanden.
(sda/hesa)
Meldungen im Tagesverlauf
- Brandkatastrophe in Katar: Mindestens 19 Tote
- Shaqiri erneut «Spieler des Jahres»
- Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
- Ungefährdeter Sieg für die Ukraine
- Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
- Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
- SP könnte Steuerabkommen kippen
- Golden Gate Bridge im Lichterregen
- Annan ist schockiert über Massaker in Syrien
- Bankia stürzt ab – Madrilenische Börse ebenfalls
- Wacker Thun verpasst Titel knapp
- 18 Milliarden Euro Hilfen für griechische Banken
- Sion verbleibt in der Super League
- Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
- «Solar Impulse» bleibt vorläufig in Madrid
- ISS-Bewohner packen den Drachen aus


Auch die Migros will Nespresso Konkurrenz machen
Zwei Tote bei Absturz von Schweizer Flugzeug in Deutschland
Golden Gate Bridge im Lichterregen
Saudi-Arabien: «Schlampe» wegen lackierter Fingernägel
Brandkatastrophe in Katar: Mindestens 19 Tote
Elvis-Grabstätte kommt unter den Hammer
Fukushima-Strahlung in Thunfischen vor USA
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums
Levrat lehnt Steuerabkommen ab
Facebook-Foto verleitet Räuber zu Überfall
Bankia und Katalonien am Bettelstab
Steinbrück: Abkommen mit der Schweiz begünstigt Steuerbetrüger
Jetzt sorgen Militärvelos für rote Köpfe
Ägypten: «Der schlimmste denkbare Albtraum ist eingetroffen»
Jeder zehnte Velofahrer ab 1. Juni nicht versichert












