Wirtschaft
Ölpreis erholt sich - trotz Kaukasus-Krise
Barrel-Preis auf tiefstem Stand sei Mai
Ungeachtet des Konflikts zwischen Russland und Georgien ist der Rohölpreis zu Wochenbeginn unter 115 Dollar pro Barrel (159 Liter) gesunken. Zwischenzeitlich war der Preis wegen der Kaukasus-Krise merklich gestiegen.
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An der Handelsbörse in New York kostete die Sorte light, sweet crude zur Lieferung im September im Vormittagshandel zeitweise 114,90 Dollar, 30 Cent weniger als am Freitag. Das ist der niedrigste Stand seit Anfang Mai.
Zwischendurch war der Preis allerdings bis auf fast 117 Dollar gestiegen. Die für Europa wichtige Nordseesorte Brent kostete in London 113,40 Dollar pro Barrel, 7 Cent mehr als am Freitag.
Die Analysten sprechen der Kaukasus-Krise dennoch eine zentrale Rolle zu: «Der militärische Konflikt in Georgien ist derzeit der Schlüsselfaktor für die weiteren Entwicklung der Ölpreise», sagte David Moore von der «Commonwealth Bank of Australia» in Sydney.
An den Ölmärkten bestehen laut Analysten Befürchtungen, dass der Konflikt in der Kaukasus-Region die Öllieferungen aus den Fördergebieten um das Kaspische Meer unterbrechen könnte. Durch Georgien verläuft eine wichtige Öl-Pipeline von Baku am Kaspischen Meer zum türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan.
Georgische Truppen waren in der Nacht zum Freitag in das abtrünnige Gebiet Südossetien einmarschiert. Russland schickte daraufhin zur Unterstützung seiner in Südossetien stationierten Truppen Kampfverbände über die Grenze.
(agenturen/sprm)
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M. Passardi, Zürich
Verfasst am: 13.8.2008 17:35
Wo mangelt es an ÖV?
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W. Wyssmann, Derendingen
Verfasst am: 12.8.2008 22:41
Eigenartig ist es schon
Da wurde von georgischer Seite gemeldet, die... mehr
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W. Wyssmann, Derendingen
Verfasst am: 12.8.2008 22:39
Hallo O. Toneatti
Stellen Sie sich die Frage, weshalb sich die... mehr
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