International
China zensuriert Internet-Seiten
Websites mit sportlichem Inhalt erlaubt
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat eine Vereinbarung mit China zur Zensur von Internet-Seiten während der bevorstehenden Sommerspiele eingeräumt. Dies gab IOC- Pressechef Kevan Gosper bekannt.
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Gosper hatte bislang versichert, die 21'500 zu den Olympischen Spielen in Peking akkreditierten Medienleute hätten freien Zugang zum Internet.
«Ich habe nun erfahren, dass IOC-Vertreter mit den Chinesen darüber verhandelt haben, einige kritische Seiten zu blockieren, weil sie keinen Bezug zu den Spielen haben», sagt Gosper. Er bedauere, dass es nun doch keinen ungehinderten Zugang zum Netz zu geben scheine.
Das Pekinger Organisations-Komitee (BOCOG) und das IOC hätten «eine eindeutige Mitteilung über den Internet-Zugang früher machen sollen».
BOCOG-Sprecher Sun Weide sagte dazu, der eingeschränkte Zugang zum Internet werde die Berichterstattung über die Spiele nicht beeinträchtigen. China hat sich als Gastgeber verpflichtet, Journalisten freies Arbeiten zu ermöglichen.
Dazu wurden bereits im Januar 2007 die Kontrollen der Korrespondenten aus dem Ausland gelockert. Versuche, vom Pressezentrum der Spiele die Internet-Seiten von Amnesty International anzuklicken, waren am Mittwoch vergebens.
Die Organisation hatte sich am Vortag kritisch zur Lage der Menschenrechte in China geäussert. Auch die Internet-Seiten der in China verbotenen Meditationsbewegung Falun Gong konnten nicht aufgerufen werden, genauso wie Seiten zu Tibet.
Der Präsident des Australischen Olympischen Komitees äusserte sich enttäuscht über die Zensur des Internet. Die Freiheit der Medien und Transparenz seien lebenswichtig für die Olympische Charta, sagte John Coates.
(sda/blam)
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M. Jnglin, Zürich
Verfasst am: 31.7.2008 4:57
china sperren
ich verstehe nicht, dass man china die... mehr
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W. FUCHS, MALTERS
Verfasst am: 30.7.2008 18:18
Fortsetzung
Sie sind aus diesem Forum verbannt worden. Bis... mehr
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W. FUCHS, MALTERS
Verfasst am: 30.7.2008 18:16
SVP genau so
@W. Kathriner Ich habe folgendes geschrieben und... mehr
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