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Nef bedauert «Rufmord-Kampagne»

Sonntag, 20. Juli 2008, 14:10 Uhr, Aktualisiert 14:34 Uhr

Keine weitere Stellungnahme

Armeechef Roland Nef hält daran fest, dass seine und die Privatsphäre seiner ehemaligen Partnerin sowie diejenige ihrer Angehörigen in rechtswidriger Weise wiederholt verletzt werden. Gemäss einer Mitteilung seiner Anwälte, bedauert er, «dass die Rufmord-Kampagne ihren Fortgang nimmt».

Roland Nefs Mund in Grossaufnahme
Nef liess über seine Anwälte mitteilen, er bedaure, dass weiterhin seine Persönlichkeitsrechte verletzt würden. (keystone)

Armee-Chef Roland Nef nimmt ansonsten nicht weiter zu den gegen ihn in den Medien erhobenen Vorwürfen Stellung. Er habe sich am vergangenen Donnerstag ausreichend erklärt, teilten Nefs Anwälte mit.

Weiter heisst es: «Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten, deren Mix und Verbreitung unabhängig vom Wahrheitsgehalt persönlichkeitsverletzend ist, werden weiterhin in die Öffentlichkeit getragen.»

Nef sei Bundesrat Samuel Schmid dankbar, dass er, wie zuvor auch, an seinem Medienauftritt vom vergangenen Freitag erneut die Privatsphäre beider Seiten geschützt habe.

Die Rechtsanwältin von Nefs Ex-Partnerin habe gegenüber Nefs Anwälten erneut der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass die wiederholten Persönlichkeitsverletzungen endlich aufhörten.

(ap/sidd)

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