Schweiz
CS prüft Anzeige wegen Hardturm-Besetzung
Erste Schätzung geht von hohem Schaden aus
Nach der Besetzung des Zürcher Hardturm-Stadions vom Wochenende prüft die Eigentümerin Credit Suisse, Strafanzeige einzureichen. Bei der Aktion «BrotÄktschen» von Linksaktivisten sei ein Sachschaden zwischen 50'000 und 100'000 Franken entstanden.
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Dies zeigten erste Schätzungen, die die CS zusammen mit Fachleuten vor Ort vorgenommen habe, bestätigte CS-Sprecher Matthias Friedli verschiedene Radioberichte.
Nun müsste Verschiedenes wieder instand gesetzt werden, so etwa die Absperrungen. Dies sei aus Sicherheitsgründen nötig, denn das Stadion sei in baufälligem Zustand, sagte Friedli. Auch einige Graffiti mit politischen Parolen sollen entfernt werden.
Angesichts des geschätzten Schadens prüft die CS nun, Strafanzeige gegen die Aktivisten einzureichen. Die Besetzung sei illegal gewesen. Man habe sie zu keiner Zeit geduldet.
Die Aktivisten hatten am Freitagabend gegen 18.30 Uhr das seit bald einem Jahr geschlossene Hardturm-Stadion aufgebrochen und waren auf das Gelände vorgedrungen. Dort campierten sie über das Wochenende. Sie feierten, organisierten Spiele, Musikerinnen und Musiker traten auf. Am Sonntagabend verliessen sie das Stadion wieder.
(sda/hesa)
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D. Schübl, Weissenburg
Verfasst am: 8.7.2008 9:11
Ja ja CS
Jetzt ist es wichtig Graffiti zu entfernen - die... mehr
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J. Manser, Wabern
Verfasst am: 8.7.2008 8:42
Künstiche Aufregung
Der grösste Teil der Schäden sind Graffiti und... mehr
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R. Bolliger, Orpund
Verfasst am: 8.7.2008 7:36
Typisch II !
Es sei ein friedliches und fröhliches Wochenend... mehr
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