International
USA ziehen von Burmas Küste ab
Junta lehnte 15 Hilfsangebote ab
Die USA haben einen Abzug ihres Marineverbandes aus den Gewässern um Burma angekündigt, der nach dem verheerenden Zyklon humanitäre Hilfe leisten sollte.
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Die US- Marine habe der Militärregierung in den vergangenen drei Wochen 15 Mal angeboten, bei der Versorgung zu helfen, sagte ein Admiral. Man sei aber immer wieder abgewiesen worden.
Der Verband um die «USS Essex» werde nun am Donnerstag die Region verlassen. Das Schiff ist speziell dafür gebaut, amphibische Landungen zu leiten und verfügt über Helikopter, Landungsbote, Lazarette sowie Anlagen zur Trinkwassergewinnung.
Zwar wurden Hilfsgüter mit Frachtmaschinen des US-Militärs nach Rangun gebracht. Einen direkten Einsatz von amerikanischen Schiffen und Helikoptern in den am schlimmsten betroffenen Gebieten lehnen die burmesischen Generäle jedoch ab.
Kritikern zufolge befürchtet die Junta, ein massiver internationaler Einsatz könne ihre Machtposition im Land in Gefahr bringen. Nach offiziellen Angaben kamen durch den Zyklon «Nargis» 134'000 Menschen ums Leben oder werden seither vermisst. Insgesamt sind schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen von der Naturkatastrophe betroffen.
(sda/koua)
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N. anonym, singapore
Verfasst am: 5.6.2008 11:17
Voelkermord
Die wollen wohl selbst das soviel wie moeglich... mehr
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D. Drago, Zürich
Verfasst am: 4.6.2008 19:14
Politiker = Mafia?
Wenn Dir das Wasser bis zum Hals steht, sind die... mehr
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R. Punzel, Waldmeister
Verfasst am: 4.6.2008 11:16
wie viele tote braucht es ...
noch? damit endlich die politik etwas dagegen... mehr
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