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Nach wie vor behindere die Regierung die Entsendung von Katastrophenhelfern und lebensnotwendiger Ausrüstung in das Land, erklärte die Regionaldirektorin von Oxfam, Sarah Ireland.
Es sei schockierend, dass viele Menschen rund vier Wochen nach der Katastrophe noch immer nicht die elementarsten Dinge erhalten hätten, betonte sie.
«Sehr frustrierend»
Ein Sprecher des Hilfsprogramms der Vereinten Nationen erklärte, man sei noch nicht so weit, dass man den Menschen die benötigte Hilfe leisten könne. Das sei sehr frustrierend.
Der Zyklon am 2. und 3. Mai hatte Flutwellen mit einer Höhe von dreieinhalb Metern bis zu 40 Kilometer tief in das Land hineingetrieben.
Dabei kamen nach Regierungsangaben 78'000 Menschen ums Leben, 56'000 werden noch immer vermisst.
(ap/halp)
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