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International

Burma-Junta am Tod Tausender Schuld

Samstag, 31. Mai 2008, 11:18 Uhr, Aktualisiert 13:23 Uhr

Gates greift Militärregime wegen ausgeschlagener Hilfe an

Wegen der Ablehnung internationaler Hilfe für die Wirbelsturmopfer in Burma durch das Militärregime sind nach Ansicht von US-Verteidigungsminister Robert Gates zehntausende Menschen ums Leben gekommen.

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Harsche Kritik

Die Regierung habe sich taub gestellt für Hilfsangebote der internationalen Gemeinschaft, kritisierte Gates bei einer Konferenz in Singapur. Allein die USA hätten 15 Mal den Versuch unternommen, die Regierung zur Annahme von mehr Hilfe zu bewegen.

Mit Frachtmaschinen des US-Militärs wurden zwar mehrmals Hilfsgüter nach Rangun gebracht. Einen direkten Einsatz von US-Schiffen und Helikoptern in den am schlimmsten betroffenen Gebieten lehnten die burmesischen Generäle jedoch ab.

Beobachtern zufolge befürchten sie, ein zu massiver internationaler Einsatz könne ihre Machtposition im Land in Gefahr bringen.

Nach offiziellen Angaben kamen durch den Zyklon «Nargis» vor vier Wochen 134’000 Menschen ums Leben oder werden seither vermisst. Insgesamt sind schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen von der Naturkatastrophe betroffen.

(sda/from)

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J. Simon, erlach

Verfasst am: 31.5.2008 22:48

Wut u. Verzweiflung

Offenbar ist es niemandem Sache, einer Regierung,... mehr

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H. ott, zürich

Verfasst am: 31.5.2008 18:43

Gates ist nicht mein Freund

aber hier muss ich ihm recht geben! Man kann aber... mehr

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