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Die Regierung habe sich taub gestellt für Hilfsangebote der internationalen Gemeinschaft, kritisierte Gates bei einer Konferenz in Singapur. Allein die USA hätten 15 Mal den Versuch unternommen, die Regierung zur Annahme von mehr Hilfe zu bewegen.
Angst vor Machtverlust
Mit Frachtmaschinen des US-Militärs wurden zwar mehrmals Hilfsgüter nach Rangun gebracht. Einen direkten Einsatz von US-Schiffen und Helikoptern in den am schlimmsten betroffenen Gebieten lehnten die burmesischen Generäle jedoch ab.
Beobachtern zufolge befürchten sie, ein zu massiver internationaler Einsatz könne ihre Machtposition im Land in Gefahr bringen.
Nach offiziellen Angaben kamen durch den Zyklon «Nargis» vor vier Wochen 134’000 Menschen ums Leben oder werden seither vermisst. Insgesamt sind schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen von der Naturkatastrophe betroffen.
(sda/from)
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J. Simon
erlach
Verfasst am:
31.5.2008 22:48
Offenbar ist es niemandem Sache, einer Regierung,... mehr …
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H. ott
zürich
Verfasst am:
31.5.2008 18:43
aber hier muss ich ihm recht geben! Man kann aber... mehr …
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