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Bei der Geberkonferenz für die Sturmopfer am Sonntag vergangener Woche hätten die Teilnehmer lediglich 150 Millionen Dollar (157,5 Millionen Franken) zugesagt, obwohl Burma seinen Bedarf für den Wiederaufbau mit elf Milliarden Dollar (11,6 Milliarden Franken) veranschlagt habe, schrieb die Staatszeitung «New Light of Myanmar».
Genug Frösche und Fische zum Essen da
Zugleich betonte das Sprachrohr der Junta, die Bevölkerung komme auch ohne die «Schokoladenriegel» ausländischer Helfer zurecht. Auch auf sich selbst gestellt könnten die Bewohner des besonders stark zerstörten Irrawady-Tals überleben, indem sie Fisch oder die zahlreichen grossen Frösche im Sturmgebiet essen.
«New Light of Myanmar» betonte, die Burmesen seien «erfreut» über das Krisenmanagement der Regierung. «Die Regierung und das Volk sind wie Eltern und Kinder.» Kritik übte die Staatszeitung an einer nicht näher benannten internationalen Finanzinstitution, die Burma Mittel verwehrt habe.
Die Weltbank hatte nach der Sturmkatastrophe mitgeteilt, sie könne Burma keine Hilfen gewähren, weil das Land seit 1998 bei der Abzahlung seiner Schulden im Rückstand sei. Ohne die USA explizit zu nennen, kritisierte «New Light of Myanmar» zudem, dass Washington trotz «Nargis» Sanktionen gegen Burma aufrechterhalte.
(sda/godc)
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R. Schlappritzi
Arbon
Verfasst am:
30.5.2008 17:10
Man muss diesen fetten Typen nur anschauen, den... mehr …
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J. Simon
erlach
Verfasst am:
30.5.2008 13:30
Man kann diese Nachricht nur noch mit dem reinen... mehr …
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J. grunberg
berlin
Verfasst am:
30.5.2008 12:30
Was man da aus Myamar liest, ist einfach... mehr …
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