Schweiz
Krawalle in Zürich
Amokfahrt fordert zwei Verletzte
Nach ersten Scharmützeln am Rande der 1.-Mai-Kundgebung in Zürich ist es im ganzen Langstrassenquartier zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Gummischrot und Wasserwerfer ein. Auch in Lausanne kam es zu Beschädigungen und Scharmützeln.
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Eine grössere Gruppe von rund 250 gewaltbereiten Personen habe um 17 Uhr in der Langstrasse die Polizei angegriffen, sagte eine Sprecherin der Stadtpolizei Zürich. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um Angehörige des Schwarzen Blocks und «zugewandte Chaoten» handelt.
Es seien Container angezündet und Steine und Flaschen geworfen worden. 280 Personen wurden festgenommen. Im Vergleich zu anderen Jahren blieben die Sachschäden aber offenbar gering.
Zwei Menschen erlitten teils schwere Verletzungen, als ein Auto am Rand der Krawalle in eine Menschenmenge raste. Der 33-jährige Lenker flüchtete nach dem Zwischenfall, konnte aber später an seinem Wohnort verhaftet werden.
Auch in Lausanne blieben Ausschreitungen nicht aus. Nach einer friedlichen 1.-Mai-Kundgebung griffen Demonstranten eine Filiale von McDonald's im Stadtzentrum an, schlugen Scheiben ein und beschädigten Mobiliar.
Später kam es zu weiteren Scharmützeln zwischen den Chaoten und der Polizei. 30 Personen wurden vorübergehend festgenommen.
In Bern bewarfen Linksautonome Stadtpräsident Alexander Tschäppät während dessen Rede mit Wasserballonen. Am Morgen waren rund 150 Linksautonome und Sympathisanten von ultralinken Gruppierungen friedlich durch die Altstadt gezogen.
(sda/buet/bosy)
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T. Hauser, Ostschweiz
Verfasst am: 3.5.2008 16:20
Haerter eingreifen...
man sollte das Gesetz so anpassen das die Polizei... mehr
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T. Hauser, Ostschweiz
Verfasst am: 2.5.2008 14:05
jawohl richtig...
ich wäre auch in ihrer Meinung nur hat das nicht... mehr
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I. S., Zürich
Verfasst am: 2.5.2008 6:28
MAKE LOVE NOT WAR...
Love & Peace... Denke gerade die 68er... mehr
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