Schweiz
So fragt das gfs.bern
Die Befragungen wurden vom Institut gfs.bern mittels computerunterstützten Telefoninterviews durchgeführt. Die Stichprobe ist sprachregional gewichtet und repräsentativ für die Schweizer Stimmberechtigten.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Die befragten Stimmberechtigten haben jeweils fünf Antwortmöglichkeiten zur Verfügung: «bestimmt dafür», «eher dafür», «weiss nicht/keine Antwort», «bestimmt dagegen» und «eher dagegen».
Für eine vereinfachte Darstellung im Artikel werden jeweils die Antworten unter «bestimmt dafür» und «eher dafür» zusammengezählt - entsprechend die Antworten «bestimmt dagegen» und «eher dagegen».
Konkret wurde etwa gefragt: «Ganz unabhängig davon, wie sicher Sie sind, dass Sie an dieser Volksabstimmung teilnehmen würden: Wenn morgen schon über die Initiative «Für demokratische Einbürgerungen» abgestimmt würde, wären Sie dann bestimmt dafür, eher dafür, eher dagegen oder bestimmt dagegen?»
Die Fragen, welche sich auf Parteizugehörigkeit und Sprachregionen beziehen, haben als Basis eine Stichprobengrösse von 781 Befragten. Die Fehlerquote liegt hier bei +/-3,6 Prozent.
Detaillierte Informationen zu der Befragungsart und Interpretationen der Ergebnisse finden Sie auf der Seite des Instituts gfs.bern.
(sf/schj)
Meldungen im Tagesverlauf
- Aussenseiter Santorum mischt US-Vorwahlen auf
- Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
- Tausendfache Telefonabzocke: Fahndung auch in der Schweiz
- Streit um Falklandinseln: Buenos Aires schaltet UNO ein
- OSZE: Muslime in der Schweiz zunehmend diskriminiert
- Muslime in der Schweiz organisieren ein «Parlament»
- YouTube: Reich werden mit Schminktipps
- Pensionskassen heben Frauen-Rentenalter auf 65
- Behörden lassen Skandalarzt gewähren
- Farbkübel leck: Obi lässt Kundin im Stich
- Welches Navigationssystem Stau umfährt
- Frankreichs Energieverbrauch auf Rekordniveau
- Lausanne beendet NLB-Qualifikation mit Sieg
- Dortmund gibt sich keine Blösse
- Djourou verlängert bei Arsenal
- Die Griechen streiken – Gespräche über Reformen dauern an


Frauen-Rentenalter: Pensionskassen erhöhen auf 65
Grausiger Fund: Schneeschuhläufer stossen auf Leiche
Therme Vals: Einheimische steigen ins Bieterrennen ein
200 Jahre Charles Dickens: Von wegen «gute alte Zeit»
Aussenseiter Santorum mischt US-Vorwahlen auf
Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
Tausendfache Telefonabzocke: Fahndung auch in der Schweiz
Streit um Falklandinseln: Buenos Aires schaltet UNO ein
Mann bei Hausbrand in Horw getötet
Jugend ohne Job: UNO warnt vor fataler Entwicklung
Berlin: Pergamonaltar ab 2014 in Renovation
Die berühmte «Mona Lisa» hat eine Zwillingsschwester
UBS macht 4,2 Milliarden Franken Reingewinn
Die Griechen streiken – Gespräche über Reformen dauern an
Russland unterstützt Assad – Lawrow gefeiert
















