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Widmer-Schlumpf bleibt

Donnerstag, 3. April 2008, 17:22 Uhr, Aktualisiert 04.04.2008, 4:02 Uhr

Ultimatum zurückgewiesen

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf hat das Ultimatum der Parteileitung der SVP Schweiz zurückgewiesen. Sie werde weder aus der Landesregierung zurücktreten, noch aus der SVP austreten, sagte die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) vor den Medien in Bern.

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Widmer-Schlumpf bleibt standhaft

«Ich werde mich nicht einschüchtern lassen, ich werde das durchstehen», sagte die Bündnerin. «Ich bin seit über 30 Jahren in der SVP und werde auch in Zukunft die Werte meiner Partei vertreten.» Sie werde weiterhin die Werte der SVP vertreten, aber es so machen wie bisher: mit Anstand, Respekt und Toleranz.

Die EJPD-Vorsteherin wehrte sich auch gegen den Vorwurf der SVP-Spitze, sie habe sich die Wahl in den Bundesrat erschlichen. «Ich habe meine Wahl in den Bundesrat nicht erschlichen und nie jemanden angelogen. Wenn die Parteileitung so etwas behauptet, ist das als haltlos anzusehen» sagte Widmer-Schlumpf.

(ap/sf/bosl)

Kommentare aktiv...

Andrea

Verfasst am: 6.4.2008 1:21

Politik oder Toni Gargamel und Eveline der Schlumpf?

Diesem Beitrag kann ich nur beistimmen. Frau... mehr

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ueli niggli

Verfasst am: 4.4.2008 20:30

ueli

Bitte mehr Respekt für unsere Bundesrätin... mehr

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ueli niggli

Verfasst am: 4.4.2008 20:08

ueli

Blocher ist demokratisch von der vereinigten... mehr

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