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Bern will Sozialhilfemissbrauch stoppen

Montag, 10. März 2008, 9:42 Uhr, Aktualisiert 12:41 Uhr

Bericht schlägt Inspektorat vor

Die Stadt Bern fasst weitere Massnahmen gegen den Sozialhilfemissbrauch ins Auge. Es geht unter anderem um die Schaffung eines Sozialrevisorats und eines Sozialinspektorats, wie einem Bericht der Direktion für Bildung, Soziales und Sport zu entnehmen ist.

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Gegen Missbrauch

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Der Bericht schliesst an die im letzten September beschlossenen Sofortmassnahmen an, mit der die Regierung auf den so genannten «BMW-Fall» reagiert hatte. Im Sommer 2007 war bekannt geworden, dass ein Drogendealer und Besitzer von zwei Personenwagen unrechtmässig Sozialhilfe bezog.

Die jetzt präsentierte Umsetzung betrifft das interne Kontrollnetz, den Datenaustausch und die Kommunikation. Der Bericht schlägt unter anderem die Schaffung eines Sozialrevisorats und eines internen Sozialinspektorats vor. Weitere Massnahmen sind bereits ergriffen worden oder befinden sich in der Umsetzungsphase.

Sozialdetektive werden aber im Bericht nicht erwähnt. Beim Datenaustausch geht es um die Ausschöpfung des gesetzlichen Spielraums bei der Amtshilfe und entsprechende Kontakte mit Bund und Kanton.

In der Kommunikation ist die Erstellung eines halbjährlichen Sozialhilfereports sowie eines Leitbildes Sozialdienst vorgesehen.

(ap/horm)

Kommentare aktiv...

besorgter Berner Bürger

Verfasst am: 10.3.2008 18:51

endlich Sozialinspektoren

Man muss sich auch fragen, warum in Bern so... mehr

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James

Verfasst am: 10.3.2008 18:11

Gleiches Recht für ALLE

Richtig! Man braucht keinen Harvard-Abschluss um... mehr

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Realist

Verfasst am: 10.3.2008 16:50

Mehr Arbeitsplätze

Ich befürworte diese neuen Arbeitsplätze sehr.... mehr

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