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In einem Interview mit der «Neuen Luzerner Zeitung» sagt er über die Bundesräte Eveline Widmer-Schlumpf und Samuel Schmid: «Ich will von keinem der beiden einen Treueschwur. Ich will sie einfach nicht mehr.»
Ausserdem vergleicht Maurer die Situation mit einem Blinddarm: «Man braucht ihn nicht zum Leben.» Solange dieser nicht entzündet sei und sich nicht wehre, könne man ihn lassen. Wenn er aber zum Problem werde, müsse man ihn entfernen bevor er platze, so Maurer im Interview.
Beide Seiten mit bildlicher Sprache
Der Blinddarm sei momentan noch nicht gefährlich, die Parteibasis verstehe aber schon heute nicht, «weshalb wir den Blinddarm drin lassen», so Maurer weiter.
In einer früheren Stellungsnahme hoffte Bundesrat Samuel Schmid, dass sich die Beziehungen wieder normalisieren würden. Schmid wolle aber dafür «nicht auf die Knie gehen».
(sf/frua)
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leaser
Verfasst am:
28.2.2008 16:44
Um das von vornherein klarzustellen, nein ich... mehr …
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nena
Verfasst am:
28.2.2008 8:23
bildsprache, metaphern etc sind stilmittel der... mehr …
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jaja
Verfasst am:
28.2.2008 0:11
sind nicht gegen die svp - wir sind gegen die... mehr …
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