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Maurer vergleicht Bundesräte mit Blinddarm

Mittwoch, 27. Februar 2008, 2:18 Uhr

Erneut harsche Töne des SVP-Präsidenten

Der Ton zwischen der SVP-Parteispitze und ihren beiden Bundesräten verschärft sich weiter. Der abtretende Parteipräsident Ueli Maurer will von einem Neuanfang der Beziehungen nichts wissen.

In einem Interview mit der «Neuen Luzerner Zeitung» sagt er über die Bundesräte Eveline Widmer-Schlumpf und Samuel Schmid: «Ich will von keinem der beiden einen Treueschwur. Ich will sie einfach nicht mehr.»

Ausserdem vergleicht Maurer die Situation mit einem Blinddarm: «Man braucht ihn nicht zum Leben.» Solange dieser nicht entzündet sei und sich nicht wehre, könne man ihn lassen. Wenn er aber zum Problem werde, müsse man ihn entfernen bevor er platze, so Maurer im Interview.

Der Blinddarm sei momentan noch nicht gefährlich, die Parteibasis verstehe aber schon heute nicht, «weshalb wir den Blinddarm drin lassen», so Maurer weiter.

In einer früheren Stellungsnahme hoffte Bundesrat Samuel Schmid, dass sich die Beziehungen wieder normalisieren würden. Schmid wolle aber dafür «nicht auf die Knie gehen».

(sf/frua)

Kommentare aktiv...

leaser

Verfasst am: 28.2.2008 16:44

Hollo Leser - Respekt

Um das von vornherein klarzustellen, nein ich... mehr

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nena

Verfasst am: 28.2.2008 8:23

bodenhaftung?

bildsprache, metaphern etc sind stilmittel der... mehr

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jaja

Verfasst am: 28.2.2008 0:11

ich und viele hier

sind nicht gegen die svp - wir sind gegen die... mehr

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