Wirtschaft
Microsoft stoppt HD-DVD-Produktion
Software-Gigant folgt Toshiba
Auch der Software-Riese Microsoft gibt den DVD-Nachfolge-Standard HD-DVD auf. Der Konzern werde keine neuen HD-DVD-Player mehr herstellen, kündigte das Unternehmen in seinem Weblog Gamerscore Blog an.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Für bislang ausgelieferte Geräte biete Microsoft aber weiter Unterstützung und Garantie. Microsoft hat Schätzungen zufolge etwa 300'000 seiner Abspielgeräte verkauft, die Kunden an die Videospielekonsole Xbox 360 anschliessen können, um hochauflösende Filme auf HD-DVD anzusehen.
Das HD-DVD-Format hatte lange Zeit mit dem Blu-Ray-Format von Sony um die Nachfolge der DVD konkurriert. Nachdem sich aber immer mehr Filmverlage und grosse Einzelhandelsketten für Blu-ray als Standard entschieden hatten, kündigte der Führer des HD-DVD-Konsortiums, Toshiba, in der vergangenen Woche die Einstellung der Entwicklung an.
(sda/bers)
Meldungen im Tagesverlauf
- 38-jähriger Familienvater stirbt bei Lawinenunfall am Pilatus
- UNO erwägt gemeinsame Beobachtermission mit Arabern in Syrien
- 3D-Drucker erstellt Objekte auf Knopfdruck
- Gespräche über Nacht: Einigung in Athen in Sicht
- Barça steht im Cup-Finale, Juve schlägt Milan
- US-Steuerstreit: UBS gab Daten von Konkurrenten weiter
- Gladbach und Bayern im Cup-Halbfinal
- Neue Details zu Majak-Uran in Schweizer AKW
- Kältewelle und Sturm: Der Winter zeigt sich von der erbarmungslosen Seite
- US-Senator macht mit Steuergesetz Druck auf die Schweiz
- Antarktis: Russen bohren Rekord-Loch zu Riesensee
- AKW Mühleberg notfallmässig abgeschaltet
- Capello tritt als Englands Nati-Trainer zurück
- «Seegfrörni»: Erste Eisflächen für Schlittschuhläufer freigegeben
- Morden in Syrien geht weiter – Homs unter Raketenbeschuss
- Häufige Eisenbahn-Suizide von Schweizer Jugendlichen


Kältewelle und Sturm: Der Winter zeigt sich von der erbarmungslosen Seite
Gespräche über Nacht: Einigung in Athen in Sicht
US-Senator macht mit Steuergesetz Druck auf die Schweiz
Häufige Eisenbahn-Suizide von Schweizer Jugendlichen
38-jähriger Familienvater stirbt bei Lawinenunfall am Pilatus
UNO erwägt gemeinsame Beobachtermission mit Arabern in Syrien
3D-Drucker erstellt Objekte auf Knopfdruck
Kein Käse: Schweizer Produkte trotz Frankenstärke beliebt
Bis heute Mittag: Ultimatum der Kreditgeber an Athen
Klirrender Frost krallt sich in ganz Europa fest
Russland unterstützt Assad – Lawrow gefeiert
Hersteller will Preis für Gripen senken
AKW Mühleberg notfallmässig abgeschaltet
Der Schweiz droht der Verkehrsinfarkt
Morden in Syrien geht weiter – Homs unter Raketenbeschuss


















Rocco
Verfasst am: 25.2.2008 15:32
Nein!
Mich ängstigen zwei Dinge in diesem... mehr
Zustimmen
Ablehnen
Heiklen Inhalt melden antworten
Heiklen Inhalt melden antworten