Schweiz
WEF-Gegner randalieren wieder
Konsulat, Bank und Sulzer betroffen
Militante WEF-Gegner haben sich zu mehreren Vandalenakten in der Nacht in Zürich und Winterthur bekannt. Betroffen waren das indische Konsulat, die US-Investmentbank Merrill Lynch und der Technologiekonzern Sulzer. Der Schaden blieb relativ gering. Die Täterschaft ist flüchtig.
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In der Stadt Zürich wurde das indische Konsulat mit Farbe beschmiert, wie es bei der Stadtpolizei hiess. Die Aktion galt laut Bekennerschreiben der «neuen Weltmacht Indien», die «im Konzert der Imperialisten angekommen» sei.
Bei der Niederlassung der US-Investmentbank Merrill Lynch warfen die militanten Gegner des Weltwirtschaftsforums (WEF) einen pyrotechnischen Gegenstand gegen das Gebäude. Der Schaden sei gering, hiess es. Er belaufe sich auf einige tausend Franken.
Laut einem Polizeisprecher hat die Stadtpolizei ihr Aufgebot «der Situation angepasst». In Winterthur war das Gebäude des Technologiekonzerns Sulzer Ziel eines Anschlags mit Feuerwerkskörpern, wie die Kantonspolizei bestätigte. Der Sachschaden sei nicht sehr gross.
Bereits in der Nacht zum Donnerstag hatten sich militante Anti-WEF-Aktivisten zu Brandanschlägen und Vandalenakten in Basel bekannt. Hier war ein Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Keine Hinweise für einen Zusammenhang mit dem WEF hat hingegen die Berner Kantonspolizei im Fall eines Bombenalarms, der am Donnerstagabend umfangreiche Sicherheitsmassnahmen ausgelöst hat. Ein verdächtiger Koffer in einer Gasse in der Nähe des Bundeshauses erwies sich als harmlos.
(ap/fasc)
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Verfasst am: 27.1.2008 17:32
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Genau! Die WEF-Organisatoren sollen für die... mehr
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P. Zuber
Verfasst am: 25.1.2008 21:40
Verursacher-Prinzip
Die Protester sollen für die Schäden zur Kasse... mehr
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neinei
Verfasst am: 25.1.2008 17:26
ich wäre auch froh
wenn das wef endlich von davos nach nirgendwo... mehr
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