Schweiz
Al Gore und Bono am WEF
Plädoyer für Bildung in Drittweltländern
Friedensnobelpreisträger Al Gore und der Frontmann der Rockband U2, Bono, haben die Weltgemeinschaft aufgerufen, sich mit ganzer Kraft dem Kampf gegen den Klimawandel zu widmen. Am WEF in Davos forderten sie, dass die ärmsten Länder dabei unterstützt würden.
Artikel bewerten
Artikel teilen
«Das gemeinsame Gut aller Menschen ist unser Planet. Um das schlimmste zu verhindern, haben wir noch Zeit zu handeln», sagte Gore am Weltwirtschaftsforum in den Bündner Bergen. Noch könne die Erde gerettet werden, zeigte er sich überzeugt, dazu müsse die Politik aber sofort und weltweit handeln - bevor sie gar keine andere Wahl mehr habe.
Wichtig sei, dass der Westen die Dritte Welt unterstütze, damit diese Länder eine eigene Umweltpolitik aufbauen könnten, sagte der ehemalige US-Vizepräsident.
Die armen Länder seien «die ersten Opfer» der Erderwärmung. Dortige Naturkatastrophen würden sich mittelfristig auch «dramatisch» auf die reichen Staaten auswirken. «Es ist für unser Überleben (des Westens) wichtig, sie (die armen Staaten) zu unterstützen.»
Bono betonte, dass die Bildung eine wichtige Rolle beim Schutz der Umwelt spiele. Eine der Ursachen vieler Krisen und Kriege seien klimabedingte Probleme, sagte der Sänger und verwies auf den Bürgerkrieg in der sudanesischen Provinz Darfur, wo der Kampf um Wasser und Land durch die Wüstenbildung verschärft worden sei.
(sda/wyse/widb)
Meldungen im Tagesverlauf
- Die Geheimnisse der Xenia Tchoumitcheva
- Berlinale-Eröffnung: Glamourös und politisch
- Verschneiter Ätna spuckt Lava
- Griechen einigen sich mit IWF und EU auf Sparplan
- Verfahren gegen Sarkozy-Vertrauten Woerth
- Neue Hoffnung für Grosssägerei in Domat/Ems
- Affäre Hainard: Schlüsselperson freigesprochen
- Der Kälte trotzen
- Shaqiri: «Wollte unbedingt zu einem Topverein»
- 11 Jahre Berufsverbot für Star-Ermittler Garzón
- EZB hält Leitzins im Euroraum auf Rekordtief
- Playoff: Lausanne wählt Lions
- Aus für «Dr. House»: Die TV-Serie wird eingestellt
- «Costa Concordia»: Angst vor Umweltdesaster hält an
- Machtkampf im Ferienparadies Malediven
- Strahlefrau Heidi Klum: Erster Auftritt nach der Trennung


Neue Banknoten kommen frühestens 2013
«Costa Concordia»: Angst vor Umweltdesaster hält an
Skihütten-Feeling im Auto – dank Cheminée
UBS und CS mit «eklatanten Schwächen im Investment-Banking»
Verschneiter Ätna spuckt Lava
Griechen einigen sich mit IWF und EU auf Sparplan
Verfahren gegen Sarkozy-Vertrauten Woerth
Neue Hoffnung für Grosssägerei in Domat/Ems
Einigung über Megafusion zwischen Glencore und Xstrata
Bis heute Mittag: Ultimatum der Kreditgeber an Athen
3D-Drucker erstellt Objekte auf Knopfdruck
UNO erwägt gemeinsame Beobachtermission mit Arabern in Syrien
Hersteller will Preis für Gripen senken
AKW Mühleberg notfallmässig abgeschaltet
Häufige Eisenbahn-Suizide von Schweizer Jugendlichen
US-Senator macht mit Steuergesetz Druck auf die Schweiz

















