Vermischtes
Hollywood lässt Serien-Fans zappeln
Autoren und Produzenten weiter uneinig
Im Streik der Drehbuchautoren in Hollywood sind die Verhandlungen zwischen der Autorengewerkschaft WGA und dem Verband der Film- und Fernsehproduzenten (AMPTP) erneut gescheitert.
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Beide Seiten hatten sich seit Dienstag um eine Lösung bemüht. Bereits in der vergangenen Woche hatten WGA und AMPTP erfolglos verhandelt. Weder die Autorengewerkschaft noch die Produzenten nannten ein Datum für die Wiederaufnahme der Gespräche.
Die Produzenten warfen den Autoren vor, die Gespräche absichtlich scheitern zu lassen. Die Forderungen der WGA seien überzogen, erklärten die Produzenten-Vertreter. «Wir werden uns niemals freiwillig am wirtschaftlichen Niedergang unserer Branche beteiligen.»
Die Autorengewerkschaft machte dagegen deutlich, dass ihre Mitglieder «sich nicht zu Schleuderpreisen verkaufen».
Mehr als 3000 Drehbuchautoren für Film und Fernsehen befinden sich seit dem 5. November im Streik. Die WGA fordert für ihre 12'000 Mitglieder eine Beteiligung an DVD-Tantiemen sowie an den Einnahmen bei Medien wie Internet und Mobilfunk.
Es ist der erste Streik der WGA seit fast 20 Jahren. Den Produzenten von Fernsehserien, Filmen und Talk-Shows ging bereits teilweise das Material aus.
(sda/wenn)
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Flavio
Verfasst am: 8.12.2007 21:02
Chance für europäisches Filmschaffen
Nächstes Jahr dürften weniger Filme aus... mehr
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andre
Verfasst am: 8.12.2007 19:04
zeit der besinnung
bin ich froh dass die streiken, das ist enie... mehr
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Homecker
Verfasst am: 8.12.2007 17:07
Heulsusen
Echt. Im Leben gibt's weitaus wichtigeres als TV.... mehr
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