Schweiz
Trams fahren wieder durch Berner Innenstadt
Glas-Baldachin bis Mai im Bau
Bei der Umgestaltung des Bahnhofplatzes Bern wird am Wochenende ein Zwischenziel erreicht: Ab Samstag können die Tramlinien 3, 5 und 9 wieder auf ihrer angestammten Linie über den Platz fahren.
Artikel bewerten
Artikel teilen
Für die verbleibende Bauphase bis Ende Mai verbleiben nun als Schwerpunkte der Bau des Glasdachs, Baldachin genannt, und der Innenausbau der Christoffelunterführung, wie die Baudirektorin der Stadt Bern, Regula Rytz, bekanntgab.
Das Ziel sei in Sichtweite, ein «grosser Schritt in Richtung Normalität» stehe bevor.
Der Baldachin, der sich als geschwungenes Glasdach über Teile des neuen Platzes spannen soll, blieb bis zuletzt umstritten. Der Regierungsstatthalter wollte ihn aus denkmalschützerischen Gründen nicht bewilligen, die Kantonsregierung als obere Instanz gab dann aber grünes Licht.
Die Strasse über den Bahnhofplatz, die Achse Bollwerk-Laupenstrasse, kann laut Rytz im kommenden April für den Verkehr freigegeben werden, sofern weiterhin alles nach Plan verläuft. Das Eröffnungsfest für den Neuen Bahnhofplatz ist nach Abschluss aller Arbeiten am 31. Mai 2008 vorgesehen.
Angesichts des trotz gesperrtem Platz über Erwarten guten Verkehrsflusses sind auch schon Stimmen laut geworden, die den Platz vom privaten Motorfahrzeugverkehr freihalten möchten. Eine entsprechende Studie wurde vom Stadtrat (Parlament) in Auftrag gegeben.
Die Baustelle Bahnhofplatz hat nach Einschätzung von Baudirektorin Rytz nebst einigem Ärger auch «eine unbernische Dynamik und Anerkennung ausgelöst». Grösstenteils hätten die Bernerinnen und Berner «mit Geduld, Verständnis und Neugier» auf Einschränkungen und fast täglich neue Durchgangswege reagiert.
(sda/bosl)
Meldungen im Tagesverlauf
- Weirather: «Podestplatz in Abfahrt war Überraschung»
- Die USA auf der Suche nach altem Glanz
- Napoli verliert im Cup, Lazio mit verrücktem Sieg
- Von Bergen verletzt und für Nati fraglich
- Bittere Rache an Exil-Syriern in der Schweiz
- USA: Startschuss zur «atomaren Renaissance»
- Barack Obama, der «Beschützer der Mittelschicht»
- Berlinale: Prominenz schlottert auf dem roten Teppich
- Das Aus für Spaniens «Tyrannenjäger»
- Kadetten-Kantersieg gegen desolates Sarajevo
- Tschagajew schimpft über Genfer Justiz – und isst wieder
- Wer seine Gesundheit als sehr gut einschätzt, lebt länger
- Machtkampf im Ferienparadies Malediven
- Sarkozy will AKW Fessenheim nicht abschalten
- Credit Suisse hat ein mageres Jahr hinter sich
- Berlinale-Eröffnung: Glamourös und politisch


Hart, härter, am härtesten – Kleine Schneebader in der Ukraine
«Costa Concordia»: Angst vor Umweltdesaster hält an
Verschneiter Ätna spuckt Lava
Das Aus für Spaniens «Tyrannenjäger»
Bittere Rache an Exil-Syriern in der Schweiz
USA: Startschuss zur «atomaren Renaissance»
Barack Obama, der «Beschützer der Mittelschicht»
Berlinale: Prominenz schlottert auf dem roten Teppich
Wer seine Gesundheit als sehr gut einschätzt, lebt länger
Dutzende tote Vögel im Berner Jura
Tödlicher Unfall: Verfahren gegen Staatsanwältin
Bahnhofstrasse so teuer wie noch nie
Hersteller will Preis für Gripen senken
Transparenz bei Kampfjet-Beschaffung gefordert
US-Senator macht mit Steuergesetz Druck auf die Schweiz
Credit Suisse hat ein mageres Jahr hinter sich

















