Wirtschaft
BKW gründet Tochter für erneuerbare Energie
Stromkonzern investiert 250 Mio. Fr.
Der Berner Stromkonzern BKW verstärkt sein Geschäft mit erneuerbarer Energie. Zu diesem Zweck wird eine Tochterfirma geschaffen, in der alle Aktivitäten und Anlagen im Zusammenhang mit erneuerbarer Energie zusammengefasst werden.
Artikel bewerten
Artikel teilen
In den kommenden fünf Jahren will die BKW FMB Energie zudem rund 250 Mio. Fr. in die Förderung erneuerbarer Energie investieren, wie die Gesellschaft mitteilte.
Das Geld soll namentlich für Kleinwasserkraftwerke, Biomasse, Wind- und Sonnenenergie sowie für die Geothermie verwendet werden.
(sda/koua)
Meldungen im Tagesverlauf
- Helikopter stürzt bei Reichenbach im Kandertal ab
- Atomstreit: Neue Gespräche mit dem Iran vereinbart
- Erb muss das Schloss Eugensberg zurückgeben
- KOF-Leiter: Euro-Ausstieg Griechenlands würde auch Schweiz treffen
- Käser und Liess im Final geschlagen
- Weder Strahlentote noch Krankheiten nach Fukushima
- Guardini übersprintet Cavendish
- Womit uns Mutter Natur letztes Jahr überrascht hat
- Di Matteo lehnt Chelsea-Offerte ab
- GC holt Shkelzen Gashi von Aarau
- Millionenbusse nach «Kassensturz»-Bericht
- Skandal-Arzt Malm verliert die Bewilligung
- An P. Diddys Party: «Bitte Schuhe ausziehen!»
- Starke Infektion: Elton John braucht «komplette Bettruhe»
- Strafanstalt Bellechasse: «Druck nach Ausbruch der Häftlinge gross»
- Die Auto-Energieetikette hilft sparen


Atomausstieg – Bund plant 800 grosse Windkraftanlagen
Erb muss das Schloss Eugensberg zurückgeben
EU-Parlament zeigt wenig Verständnis für die Schweiz
KOF-Leiter: Euro-Ausstieg Griechenlands würde auch Schweiz treffen
Helikopter stürzt bei Reichenbach im Kandertal ab
Weder Strahlentote noch Krankheiten nach Fukushima
Steuern: Neuenburger arbeiten am längsten für den Staat
Abgestuft: Spaniens Banken in der Ratingfalle
Wirtschaftsspionage: Ems Chemie kritisiert Bundesanwaltschaft
Griechisches Parlament aufgelöst
Ausschaffungs-Initiative: Bundesrat schwenkt auf Automatismus ein
Wegelin & Co. ist offiziell «flüchtig» vor US-Justiz
Inder und Saudis kaufen bei Pilatus Flugzeuge ein
EU-Sondergipfel im Zeichen des Wachstums












