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H1N1 wird nicht zu «Super-Virus» mutieren
Wenige Wochen vor Beginn der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe weist die WHO Bedenken über die Impfung zurück. Zudem kommen US-Forscher zum Schluss, dass das Schweinegrippe-Virus A nicht so schnell zu einem gefährlicheren Erreger mutieren werde.
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Gemäss der veröffentlichten Studie, vereinigte sich das Virus bei Tierversuchen nicht mit anderen Grippeviren - eine Voraussetzung für die Entstehung gefährlicher Mutationen. Dies berichteten US-Wissenschaftler der Universität Maryland.
Derweil hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wenige Wochen vor Beginn der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe Bedenken über die Wirksamkeit des Serums zurückgewiesen.
«Aufgrund der umfangreichen Erfahrungen mit herkömmlichen Grippeimpfungen und in der Entwicklung eines Schutzes gegen die Vogelgrippe zweifeln wir nicht daran, dass wir einen effektiven Impfstoff gegen das H1N1-Virus herstellen werden», erklärte die Leiterin der WHO-Impfstoffentwicklung.
Die Impfung werde bereits ab Ende September für die Regierungen erhältlich sein, sagte Kieny. Mitarbeiter im Gesundheitswesen sollten zuerst geimpft werden. Es sei aber weder notwendig noch möglich, jeden gegen die Schweinegrippe zu impfen.
(sda/weis)
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