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Gipfel der Schweinegrippe-Welle wohl bald erreicht
Die Schweinegrippewelle dürfte laut BAG den Höhepunkt in der Schweiz bald erreicht haben. Dafür sprechen die rückläufigen Zahlen bei den bestätigten H1N1-Fällen, den erkrankten Kindern sowie bei den Verdachtsfällen in mehreren Kantonen. Die Todesfälle stiegen um einen auf acht, wobei erneut eine chronischkranke Person betroffen war.
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In der vergangenen Kalenderwoche 49 vom 30. November bis zum 6. Dezember wurden insgesamt 1730 neue H1N1-Fälle bestätigt, verglichen mit 2348 in der Vorwoche, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bekannt gab. Dabei wurden 19 Hospitalisierung nötig, während es in der Vorwoche noch deren 26 gewesen waren.
Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Schweinegrippe stieg um einen auf acht, wobei erneut eine chronischkranke erwachsene Person betroffen war. Insgesamt wurden dem BAG damit bisher 10'580 bestätigte Fälle gemeldet. Das Total der Spitaleinweisungen beläuft sich auf 250, wobei 53 Erkrankte Intensivpflege benötigten.
Die Zahl der Arztkonsultationen wegen Grippeverdachts stieg in der Berichtswoche zwar nochmals leicht auf hochgerechnet 33'000 an (Vorwoche: 32'700), wie Patrick Mathys, Leiter der BAG-Pandemievorsorge, vor den Medien erklärte. Allerdings zeigten die Arztkonsultationen bereits in zwei der sechs definierten Regionen nach unten. Und zwar in der Westschweiz (GE,NE,VD,VS) sowie in der Zentralschweiz (GL,LU,NW,OW, SZ,UR,ZG).
Auch bei den laborbestätigten Fällen sei eine Abflachung sichtbar, auch wenn es immer noch der dritthöchste Wochenwert war. Gleichzeitig sind laut Mathys auch die Ansteckungen unter Kindern zurückgegangen, also jener Gruppe, die von der Pandemie am stärksten betroffen sei.
Laut Mathys hatte man ursprünglich mit mehr Erkrankungen bei Erwachsenen und vor allem älteren Personen gerechnet. «Es spricht Einiges dafür, dass der Peak der zweiten Welle in Bälde erreicht ist», stellte Mathys fest. Damit wäre die Mitte der epidemiologischen Kurve erreicht und die Welle würde somit in vier bis fünf Wochen verebben.
Für genauere Aussagen sei es diesbezüglich aber noch etwas zu früh. Die bisherigen Schutz- und Impfempfehlungen bleiben laut BAG unter diesem Umständen unverändert bestehen.
(ap/bers)
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K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 11.12.2009 21:28
?
wieso sollte die pharmaindustrie ein debakel... mehr
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K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 11.12.2009 21:26
was quasseln sie da?
was wollen sie eigentlich sagen betreffend roche... mehr
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K. Rechsteiner, zürich
Verfasst am: 11.12.2009 21:25
was quasseln sie da?
was wollen sie eigentlich sagen betreffend roche... mehr
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